Bisher 400 Kampfeinsätze der Nato in Libyen

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Ein Techniker befestigt Bomben an einem F-16-Kampfjet der Nato im italienischen Signella (Sizilien).

Brüssel - Nato-Kampfjets haben seit Beginn der von vom Bündnis geführten Militäraktion in Libyen 400 Kampfeinsätze geflogen.

Dies teilte die Nato am Mittwoch in Brüssel mit. Das Bündnis hatte am 31. März die Operation “Vereinigter Beschützer“ von der zuvor agierenden “Koalition“ mehrerer westlicher Staaten übernommen.

Ziel ist den offiziellen Angaben zufolge der Schutz der Zivilbevölkerung vor den Soldaten von Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi sowie die Verhinderung von Waffenlieferungen.

Nur bei einem Teil dieser Kampfeinsätze wurden die Waffen tatsächlich eingesetzt, hieß es. Am Dienstag wurden vor der Küste auch neun Schiffe gestoppt, um Waffenlieferungen zu verhindern. Nach Angaben der Nato gingen bei drei Schiffen Inspektionskommandos an Bord, um sich über die Ladung zu vergewissern. Dies geschah seit Beginn der Nato-Kommandoübernahme bisher erst in insgesamt fünf Fällen.

Libyen: Koalition bombardiert Gaddafi-Truppen

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dpa

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