Erfolgreicher als in der DTM

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Gegen Abend brach schwerer Regen über die Nordschleife herein. Auch der schwarze BMW von Tomczyk und Co. musste unter diesen schwierigen Bedingungen auf der Strecke bleiben.
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Nürburgring - Beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife hatte Martin Tomczyk einen versöhnlichen Abschluss für ein insgesamt enttäuschenden Rennwochenende. *Neue O-Töne*

Poleposition durch technische Mängel verloren, im Rennen abgeschossen worden, kein Punkte - die Bilanz des zweiten DTM-Rennens der Saison ist für den Rosenheimer Martin Tomczyk enttäuschend. Besser lief es direkt danach beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Auf der Nordschleife trat er mit seinen Teamkollegen am Sonntag und Montag zum wahrscheinlich härtesten Langstreckenrennen der Welt an und erreichte den sechsten Platz.

Martin Tomczyk über die Herausforderung des 24-Stunden-Rennens:

oton

Hier lief es von Beginn an besser als bei der DTM im englischen Brands Hatch, wie auch die erste Statusmeldung über Facebook zeigte: "Brands Hatch ist schon abgehakt. Bin um 20.40 Uhr meinen ersten Stint im Schubert BMW Z4 gefahren. Im strömenden Regen in die Nacht rein. Konnte unser Auto zurücküberrunden und eine schöne Aufholjagd fahren." Kurz darauf hieß es aber auch schon für das gesamte Feld: Ab in die Box. Weil abgesehen von schweren Regenfällen auch noch Nebel über die Strecke zog, schwenkte die Rennleitung die rote Flagge. Das Rennen war unterbrochen.

Über Nacht stand das gesamte Fahrerfeld über neun Stunden lang still. Erst am Morgen konnte das Rennen fortgesetz werden. Als am Montag um 17 Uhr die Zielflagge fiel, lag Martin Tomczyk mit seinem Team auf Rang sechs und saß damit im zweitschnellsten BMW des Rennens.

Fazit zum zweiten Saisonrennen der DTM:

oton

Der Rosenheimer war zuvor direkt nach Ende des DTM-Rennens von England nach Deutschland geflogen, um möglichst schnell auf der Nordschleife im Auto zu sitzen. Mit Position 14 war er dort ohne Meisterschaftspunkte für die DTM geblieben.

Quelle: rosenheim24.de

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