41. Hochfellnberglauf am 28. September

Hochfelln-Berglauf: Wyatt hat zehn namhafte Konkurrenten

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Die Sieger beim 40. Hochfelln-Berglauf

Bergen - Der Hochfellnberglauf ist seit vielen Jahren einer der bestbesetzten Bergläufe weltweit und diese Erfolgsgeschichte soll auch in diesem Jahr fortgeschrieben werden.

„Jährlich die amtierenden Welt- und Europameister am Start zu haben, ist nach wie vor unsere Zielsetzung“, so OK-Chef Dr. Jürgen Schmid. Im Vorjahr beim großen Jubiläumslauf konnte der Skiclub Bergen mit dem amtierenden Weltmeister reinbergauf, Petro Mamo aus Eritrea, den amtierenden Europameistern Einzel und Team, Bernard und Martin Dematteis aus Italien, dem siebenfachen Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt aus Neuseeland und weiteren internationalen und nationalen Berglaufgrößen aufwarten. 

Auch vor der diesjährigen 41. Auflage stehen zehn namhafte Profis auf der „Wunschliste“ der Organisatoren. „Sechs davon haben bereits die definitive Startzusage gegeben“, freut sich der Vater des Hochfellnberglaufes, Georg „Bibi“ Anfang. Sofern die letzten Hürden des Visaantrages mit den Behörden geregelt seien, werden auch Vorjahressieger Petro Mamo, unter anderem Weltmeister und Teamweltmeister 2012 und dessen Landsmann Tsege Debesay, zweifacher Teamweltmeister und WM-Vierter 2012, beim deutschen Berglaufklassiker am Start sein. Beide sind reinbergauf-Bergläufer und nahmen deshalb nicht bei den Weltmeisterschaften 2011 in Albanien und 2013 in Polen teil, wo die Titelkämpfe in der von vielen Bergläufern ungeliebten bergauf/bergab-Variante ausgetragen wurden. 

Um den Sieg geht es in der Wertung „Deutsche Meisterschaft“ für die deutschen Kaderläufer Anton Palzer, Korbinian Schönberger, Benedikt Hoffmann und Timo Zeiler, die im Vorjahr in einem international stark besetzten Starterfeld auch in der Gesamtwertung weit vorne waren. Sie belegten die beachtlichen Plätze acht, neun, zehn und zwölf. Die Organisatoren des Bergener Berglaufklassikers sind seit jeher bestrebt, den Zuschauern und Medienvertretern eine „gesunde Mischung“ aus Spitzenathleten und ambitionierten Breitensportlern zu präsentieren. Dank der Kreismeisterschaft Inn/Chiemgau können alljährlich auch Top-Läufer aus der Region vor heimischer Kulisse ihr Können unter Beweis stellen. Der ein oder andere von ihnen könnte auf der 8,9 Kilometer langen Strecke, auf der bis zum „Hochfellnhaus“ auch 1074 Höhenmeter überwunden werden müssen, für eine Überraschung sorgen. 

mmü

Quelle: rosenheim24.de

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