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Fußballstars und Promis geschockt nach Tod von Lewandowski

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Bochum - Der ehemalige Bundesliga-Trainer Sascha Lewandwoski (44) ist tot. Er wurde leblos in seiner Wohnung gefunden. Todesursache ist wohl ein Suizid. Seinen letzten Trainerposten bei Union Berlin gab er im März 2016 auf. Offizielle Begründung: Burnout.  

Sein Ex-Spieler Kevin Kampl schrieb auf Instagram: "Danke für alles, was ich bei Ihnen lernen durfte Coach!"

"Du hast mich weiter gebracht. Ich habe dir sehr viel zu verdanken", so Sidney Sam (jetzt Schalke 04) auf Instagram: 

"Er war einer der besten und talentiertesten Trainer unter denen ich spielen durfte", schrieb Pierre Lasogga (jetzt HSV): 

Hakan Calhanoglu (Bayer Leverkusen), türkischer Nationalspieler, mit Anteilnahme für die Familie: 

Selbst "Spaßvogel" Oliver Pocher fehlen die Worte:

Justizminister Heiko Maas zeigt sich "erschüttert":

Hertha BSC teilte den Trauer-Tweet seines letzten Vereins Union Berlin. Hier hört die Rivalität der Hauptstadt-Vereine auf: 

Auch der Trainer der Hertha, Pal Dardai, schrieb etwas über Twitter: 

Sehr nachdenklich stimmende Sätze sind auf dem Facebook-Profil von Rot Weiß Oberhausen zu lesen:

Rudi Völler (Geschäftsführer Bayer Leverkusen): "Es ist für uns alle kaum vorstellbar, dass Sascha tot ist. Er war ein toller Mensch, der all seine Kraft und Leidenschaft in seine Arbeit einbrachte."

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender FC Bayern München): "Ich bin absolut geschockt. Da kann man nur große Trauer empfinden."

Auch andere Fußballvereine kondolieren über Twitter. Eine kleine Auswahl:  

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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