Dies ergab ein Gipfeltreffen zwischen Politik und Sport am Donnerstag in Berlin. Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Ligapräsident Reinhard Rauball und der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Bach, diskutierten in der Hauptstadt mit den Chefs der Staats- und Landeskanzleien der Länder den Glücksspieländerungs-Staatsvertrag, der zum 1. Juli 2012 in Kraft tritt.
„Ohne den Fußball gäbe es den Wettmarkt in seiner heutigen Form nicht. Wir freuen uns, dass dieser Zusammenhang und die Leistung des Fußballs auch von der Politik gesehen und konstruktiv diskutiert werden“, sagte Rauball: „Mit dem Verzicht auf eine Beteiligung an staatlichen Einnahmen dokumentiert der professionelle Fußball sein Verantwortungsbewusstsein und seine Solidarität mit dem gemeinnützigen Sport.“
sid










