Vorschau: TSV Buchbach - TSV 1860 München II

Buchbachs letztes Heimspiel der Saison

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Eingeschworener Haufen: Der TSV Buchbach hat 2016 erst eine Niederlage einstecken müssen.

Buchbach - Während der Rest der Fußball-Regionalliga Bayern zeitgleich am Samstag und am Pfingstmontag spielt, erwartet der TSV Buchbach bereits am Freitag um 19:00 Uhr den TSV 1860 München II. Das letzte Saisonheimspiel in der SMR-Arena wird natürlich gebührend gefeiert und mit Hendl, Schweinshaxe und Ente vom Grill kulinarisch untermalt.

Sportlich wollen die Rot-Weißen selbstverständlich auch nichts anbrennen lassen und die exzellente Serie weiter ausbauen: Seit sieben Spielen konnte keine Mannschaft mehr einen Dreier gegen Maxi Hain & Co. landen, in den elf Spielen des Jahres 2016 haben die Buchbacher nur eine einzige Niederlage kassiert und in der gesamten Rückrundenbilanz ist das Team von Anton Bobenstetter und Walter Werner zusammen mit Illertissen (je 27 Punkte) Dritter hinter Fürth II (29) und Burghausen (28.).

Sensationell, was der TSV als Kollektiv geleistet hat

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„Es ist schon sensationell, was die Mannschaft in dieser Saison wieder geleistet hat“, freut sich Werner, der sich in der Sommerpause des letzten Jahres auch nicht so ganz sicher war, ob die Abgänge der Leistungsträger Daniel Maus, Mijo Stijepic, Maxi Knauer und Kevin Hingerl zu kompensieren seien. Es hat mal wieder funktioniert: Schließlich war das ja nicht der erste Umbruch. Auch Spieler wie Stefan Lex, Ralf Klingmann oder Manuel Neubauer konnten die Buchbacher irgendwie ersetzen und die Liga halten.

„Diese Lücken kann man nur im Kollektiv schließen. Und da hatte die Buchbacher Abteilungsleitung auch immer ein glückliches Händchen“, sagt Werner, der nun in seine dritte Saison bei den Rot-Weißen geht und sich absolut sicher ist: „Buchbach ist nicht nur ein Aushängeschild für den Markt und den Landkreis Mühldorf, sondern für die ganze Region.“

Aushängeschild empfängt die "kleinen Löwen"

Bei den kleinen Löwen, die vier Plätze hinter dem TSV Buchbach auf Rang elf stehen, ist die Erleichterung ebenfalls groß. Dank des Klassenerhalts der Profis dürfen sie auch in der kommenden Saison in der Regionalliga spielen und irgendwie hängt alles mit Daniel Bierofka zusammen. Erst hat er bei der U21 trotz zahlreicher Abgänge eine schlagkräftige Truppe geformt, dann in nur drei Spielen die Profis in den sicheren Hafen geführt und damit sich und seinen Jungs den Zwangsabstieg in die Bayernliga erspart. Für Marijan Kovacevic endet die Mission nach den Spielen in Buchbach und gegen Rain, dann übernimmt „Biero“ wieder bei der U21.

„Im ersten Spiel nach dem Trainingslager haben wir ja gegen die kleinen Löwen mit 0:3 verloren. Da wurden uns die Grenzen deutlich aufgezeigt. Das war Gold wert, weil wir dann genau wussten, wo der Hammer hängt“, so Werner. Verzichten müssen die Rot-Weißen weiterhin auf Markus Grübl und auch für Christian Brucia ist die Saison nach seiner Wadenzerrung, die er beim Aufwärmen in Bayreuth erlitten hat, beendet. Patrick Drofa muss nach seiner Roten aus dem Spiel gegen Illertissen dieses Mal noch zuschauen, darf aber nächste Woche zum Saisonabschluss in Unterhaching wieder ran. Der Rest der Truppe steht einschließlich Stefan Denk, der nach seiner Fingeroperation mit Schiene spielen kann, zur Verfügung.

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MB

Quelle: rosenheim24.de

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