Quo vadis 1860? Standortbestimmung gegen BCF

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"Vorbereitungszeit" geht zu Ende - Wolfratshausen als Gradmesser

Am heutigen Mittwoch empfängt der TSV 1860 Rosenheim um 19:30 Uhr den BCF Wolfratshausen und startet damit erst so richtig in die neue Spielzeit.

"Vier Pflichtspiele gehören noch zur Vorbereitungsphase", so lautete vor der Saison das Credo des Trainergespanns Thomas Siegmund und Patrik Peltram, die insgesamt nur einen knappen Monat Zeit hatten, das auf vielen Positionen veränderte Sechziger-Team auf die Bayernliga einzustimmen.

Trotz aller Widrigkieten ist es den Innstädtern in kürzester Zeit gelungen, eine konkurrenzfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen, die beim Stadtderby gegen den Sportbund, gegen Pipinsried oder auch in der ersten Halbzeit gegen Pullach bereits Akzente setzen konnte.

Wolfratshausen - Das ist keine Laufkundschaft

Vier Punkte aus den ersten vier Spielen, so lautete das vorgegebene Ziel des Trainerduos. Ebene jene vier Zähler hat der TSV eingefahren, gegen Wolfratshausen folgt nun eine echte Standortbestimmung.

Denn mit einem Sieg über den BCF würde das Pendel in Richtung obere Tabellenhälfte ausschlagen, eine Niederlage würde Gegenteiliges bedeuten (hier gehts zur Tabelle).

Mit Wolfratshausen kommt aber alles andere als eine Bayernliga-Laufkundschaft ins Jahnstadion. Die Mannschaft aus dem Bayerischen Oberland steht mit sieben Punkten auf einem beachtlichen fünften Tabellenplatz und hat nach der knappen Auftaktniederlage in Eichstätt seit drei Spielen nicht mehr verloren.

Das junge Sechziger-Team ist gewachsen

Zuletzt wurden Landshut und Bad Kötzting geschlagen, das Team von Steffen Galm reist mit entsprechendem Selbstvertrauen nach Rosenheim.

Doch 1860 geht sicher nicht als Underdog in den Vergleich mit dem BCF. Die bemerkenswert junge Mannschaft hat sich von Woche zu Woche weiterentwickelt, überzeugte phasenweise durch eine gute Spielanlage und kommt auch physisch immer besser in Schuss.

Die Zuschauer im Jahnstadion dürfen sich also auf einen interessanten Vergleich freuen, der für beide Teams von großer Bedeutung ist und zu einer echten Standortbestimmung für die Sechziger wird.

Quelle: rosenheim24.de

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