Stark! Zwei Titel für das DFI

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U15: Hintere Reihe, von links: David Michel (Trainer), Thomas Both, Tobias Schmid, Armin Hodzic, Gabriel Hasenbichler, Linus Schulte-Wissermann, Julian Petzinger, Can Ikizoglu, Marius Dordowsky (Trainer) Vordere Reihe, von links: Dzenan Hodzic, Kenan Smajlovic, Niclas Rother, Till Schindler, Omar Saho, Emmanuel Pomeranz, Samuel Gassner, Andreas Wechselberger, Kevin Damrat

U16 und U15 gewinnen Vorbereitungsturniere souverän

U15 gewinnt PSV-Sommerturnier 2014Mit einem hervorragenden Auftritt, gewinnt die U15 des DFI hochverdient das Sommerturnier des PSV München. Unsere Jungs ließen sich von der nicht ganz perfekten Turnierorganisation nicht beunruhigen und gingen mit den ungewöhnlichen Bedingungen hoch professionell um. Hut ab!

Gruppenphase:In der Gruppenphase hatte die Mannschaft einen klaren Auftrag vom Trainerteam Dordowsky/Michel. Aufgrund der kurzen Spielzeit von 1x15 Minuten und einem sehr großen Platz wurde Folgendes gefordert: Frühes und kompaktes Pressing, schnelle Balleroberung, schnelle Flügelwechsel, Nutzen der ganzen Breite und schnell in die Tiefe kommen, um viele Abschlüsse zu kreieren. Die Mannschaft hat diese Forderungen in allen 3 Gruppenspielen überragend umgesetzt.

Auch wenn im ersten Spiel die zahlreichen Torchancen vergeben wurden und das Spiel somit nur 0-0 ausging, haben die Jungs genau das gespielt, was die Trainer sehen wollten. Im 2. und 3. Spiel haben sie es dann verstanden exakt so weiter zu spielen und auch noch die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zu finden. Somit endete das zweite Spiel mit einem 2-0 Sieg. Beim 1-0 Sieg im dritten Spiel gegen einen körperlich sehr starken Gegner wurde demonstriert, wie spielerische und technische Qualitäten von einer ganzen Mannschaft, Defizite in Größe und Kraft kompensieren können. Die Torschützen in der Gruppenphase waren Saho, Pomeranz und Hasenbichler.

Halbfinale gegen Haidhausen:Im Halbfinale wartete die SpVgg Haidhausen auf das DFI. Beim 2-1 Sieg mussten unsere Jungs erfahren, was es heißt gegen einen giftigen Gegner zu spielen, der einem permanent auf den Füßen steht und durch seine aggressive und teilweise sehr harte Spielweise eine hitzige Schlacht aus einem Spiel macht. Hier mussten die Jungs nicht nur lernen, wie man einen solchen Gegner kaputt spielt, sondern auch, was es bedeutet mentale Stärke und eine innere Gelassenheit zu zeigen, um sich nicht provozieren zu lassen. Nach einem tollen Fernschusstor von Till Schindler sorgte ein individueller Fehler in der Viererkette für den zwischenzeitlichen Ausgleich und den einzigen Gegentreffer im gesamten Turnierverlauf. Nach mehreren bösen Fouls an den überragenden Omar Saho, gelang es ihm mit einem weiteren Distanzschuss den Sieg für das DFI zu sichern.

Spannendes Finale gegen München-OstNach knapp einer Stunde Wartezeit, musste die DFI-Truppe nun wieder den Motor für das Finale hochfahren. Dem Finalgegner TSV München Ost gelang es, bis 3 Minuten vor Schluss das 0-0 zu halten. Doch dann kam der Auftritt von Omar Saho. Vom Siegeswillen getrieben, schnappte er sich den Ball auf dem rechten Flügel, ließ mehrere Gegenspieler an ihm verzweifeln, zog in unnachahmlicher Weise in den Strafraum und schob den Ball aus spitzem Winkel durch die Beine des Torhüters ins lange Eck. Diese Szene war ein Beleg dafür, was ein unbändiger Siegeswille und pure Leidenschaft zur Folge haben. Omar, das war großartig! Eine Minute später krönte Linus Schulte-Wissermann seine sensationelle Leistung im gesamten Turnier mit dem verdienten 2-0 Siegtreffer! Linus hat über den ganzen Tag hinweg absolute Leaderqualitäten unter Beweis gestellt und die Mannschaft mit seiner überragenden Leistung im defensiven Mittelfeld zum Sieg getragen! Nach 8 Stunden bei diesem Turnier, ohne eine Kabine zu haben, hat die Mannschaft es tatsächlich geschafft sich noch einmal auf den Punkt zu konzentrieren und alle Ansprachen der Trainer überragend umzusetzen. Jungs, wir sind stolz auf jeden Einzelnen von euch! Mit dieser Geschlossenheit, diesem Siegeswillen, dieser Aufnahmefähigkeit und der raschen Umsetzung der Vorgaben, kann diese Mannschaft Großes erreichen. Ein großes Dankeschön geht auch an die zahlreichen mitgereisten Eltern, die sich von der Länge des Turniers nicht abschrecken ließen und die Jungs bei jedem Spiel angefeuert haben. Darüber hinaus waren sie eine große Hilfe für eine schnelle und reibungslose Abreise. Danke dafür!

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U16 beim Hafner-Beton-Cup in Heufeld

Am Freitag stand ein bereits lange vereinbarter Termin auf dem Programm … der Hafner-Beton-Cup 2014 bei unseren Nachbarn in Heufeld.

Eine hervorragende Gelegenheit sowohl Spielern der neuformierten U16/U17, wie auch dem ein oder anderen Neuzugang und Probespieler eine Plattform zu bieten, ihr Können nicht nur im Training, sondern auch mal unter Wettkampfbedingungen zu zeigen.

Der Kader lautete wie folgt:

Lukas SPETTEL, Sami GASSNER, Andreas WECHSELBERGER, Linus SCHULTE-WISSERMANN, Julian Petzinger, Niklas WICH, Bebeto LUPULET, Hrvoje BULJAN, Till SCHINDLER, Olaf STARK, Sven MATAJ,Ben CURTZ, Omar SAHO, Emanuel POMERANZ und Kevin DAMRAT

Der Veranstalter mußte kurzfristig auf die Absage zweier Teilnehmer reagieren und hat schlicht die Gruppen von vormals je 4 Mannschaften auf 3 Mannschaften verkleinert. Unter sportlichen Gesichtspunkten nicht nur negativ, weil uns ja dadurch ein Spiel verloren ging, sondern auch durchaus reizvoll, da in den nun verbleibenden 2 Gruppenspielen jedes Tor entscheidend sein kann. Die Jungs wurden sowohl in Ihrem Offensivverhalten (Chancenauswertung, Zielstrebigkeit, Paßgenauigkeit), als auch in Ihrem Defensivverhalten (Pressingsituationen, Umschaltverhalten nach Ballverlust, Zweikampfführung) auf die veränderte Situation hingewiesen. Zumal die jeweilige Spielzeit auf 20 Minuten begrenzt war.

Erstes Spiel gegen den SC München

Im ersten Spiel trafen wir auf den SC München. Im gewohnten Spielsystem ergab sich bereits in der 5. Minute die erste Großchance. Bebeto Lupulet wurde mit einem schönen Schnittstellenpaß in Szene gesetzt, lief alleine auf den TW zu, und hat alles vergessen, was wir vorm Spiel gesagt haben. Sein Lupfer - vorm links und rechts vollkommen offenen Tor - über den vor ihm vollkommen passiv stehenden Torhüter landete in dessen Armen.

Unter den vorher genannten Vorgaben der Trainer löste dies nur Kopfschütteln aus. In einem zerfahrenen Spiel, mit vielen Fehlpässen, unnötiger Hektik und fehlender Spielübersicht ergab sich dann prompt eher zufällig die erste Chance für den SC München. Ein halber Befreiungsschlag kam kurz vorm eigenen 16-er runter, und unsere beiden Innenverteidiger gehen gleichzeitig zum Ball. Keine Absprache, und entsprechend auch keine Absicherung, was den dahinter einlaufenden Stürmer des SC M. sehr gefreut haben dürfte.

Zu unserem Glück hat er den Ball dann knapp am Tor vorbeigeschoben. Kurz danach aus einem Freistoß von Hrvoje Buljan eine Doppelchance, die aber verpufft. Die absolute Entschlossenheit, dieses erste Tor machen zu wollen, fehlte. In der 14. Minute der erste Wechsel. Omar Saho für Bebeto Lupulet. Und sofort die nächste Chance. Sven Mataj flankt wunderbar auf den langen Pfosten, wo Emanuel Pomeranz bereits einschußbereit wartet, aber der Verteidiger klärt den Ball hauchdünn am eigenen Tor vorbei zur Ecke. Die Ecke wird zunächst geklärt, aber der Ball im Mittelfeld sofort wieder erobert. Ein sensationeller Paß von Buljan erreicht den in die Tiefe startenden Emanuel Pomeranz, der sehr überlegt im richtigen Moment auf den mitlaufenden Sven Mataj abspielt, der zum erlösenden 1:0 einschiebt. Sehr schön gespielt.

Noch ein Wechsel. Ben Curtz kommt für Emanuel Pomeranz, der viel Präsenz gezeigt hat, auch wenn noch nicht alles gelungen ist. Und kurz darauf fast die Kopie des ersten Tores. Ein Ballgewinn im Mittelfeld, wieder der Steilpaß in die Tiefe, diesmal auf Hrvoje Buljan und dessen präziser und überlegter Abschluß schlägt im langen Eck zum 2:0 ein. Ein letzter Wechsel in der Schlußphase. Kevin Damrat für Julian Petzinger. Im Glauben des sicheren Sieges steht unsere Abwehr in der letzten Minute auf einmal vollkommen blank da, und wird von einem „Allerwelts-Paß“ überrascht. Nur dem sehr mutigen, und risikobereiten Einsatz von Lukas Spettel, der in vollem Tempo dem Angreifer entgegen ging, und ihn so dermaßen einschüchterte, daß dieser verschoß, ist der gewünschte „Zu-Null-Sieg“ zu verdanken. Diese Leichtfertigkeiten sind es, die Trainer wahnsinnig machen. Eine entsprechende Ansprache gab es dann auch im Anschluß.

Zweites Gruppenspiel gegen Forstenried

Mit hoffentlich verbesserter Einstellung ging es dann ins zweite und letzte Gruppenspiel. Die Ausgangsposition war einfach, da das erste Spiel der beiden anderen Mannschaften unentschieden endete. Demnach würde uns auch ein Unentschieden für das Erreichen des Halbfinales reichen. Wir wollten aber gewinnen, und vor allen Dingen unsere taktischen und spielerischen Vorgaben umgesetzt sehen.

Der Gegner hieß TSV Forstenried, welcher traditionell in der Vergangenheit immer eine gute Jugend hatte. Diesmal waren sie uns zwar körperlich überlegen, aber in der Schnelligkeit ließen sie fast alles vermissen. Das wollten wir mit schnellem Umschaltspiel nach Ballgewinn in Breite und Tiefe ausnutzen. Bei gleichzeitigem Pressen an den Außenbahnen incl. unserer hochstehenden Außenverteidiger, die ihren Mittelfeldpartner auf der jeweiligen Seite beim Ballgewinn früh unterstützen sollten. Ein hoffnungsvoller Beginn. Bereits in Minute drei ging ein frecher Fernschuß von Niklas Wich nur knapp am Gehäuse vorbei. In der 5. Minute kann der TW einen Freistoß von Buljan nur wegfausten.

In der 10. Minute – der Gegner hatte bis dahin nicht einen einzigen Torschuß – trifft Till Schindler, der frech aufspielte, nur die Latte. Die Vorarbeit von Niklas Wich war sehenswert. Ein erster Wechsel. Saho für Ben Curtz in der 12. Minute. In der 16. Minute hat Olaf Stark die Großchance zum Führungstreffer. Ein gechipter Freistoß hinter die Abwehr des Gegners findet Olaf, der alleinstehend vor dem TW – auch per Lupfer – vorbeischießt. Hier hatte er aber keine andere Lösung zum Torerfolg, da der Raum viel enger war, und der Keeper herauskam - anders als Bebeto im ersten Spiel. In der Schlußphase nochmal ein Wechsel. Kevin Damrat für Sami Gassner. In der 19. Minute eine wunderbare Aktion mit mehreren schönen Pässen nacheinander, Oli Stark setzt sich halbrechts in Szene, drückt ab, aber der gegnerische Torwart hält den scharfen Abschluß glänzend.

Doppelwechsel … Bebeto Lupulet für den fleißigen Niklas Wich, und Emanuel Pomeranz für den laufstarken Sven Mataj. Auch die letzte Aktion in diesem Spiel gehört dem DFI. Ein direkter Freistoß auf´s gegnerische, unbesetzte !!!! Torwarteck (der Keeper war unerklärlicherweise hinter seiner eigenen Mauer verschwunden) findet leider nur den Pfosten. In einem zwar dominant geführten Spiel fehlte auch hier das Verständnis für´s Detail. Die Kleinigkeiten machen oft den Unterschied im Timing oder der Präzision, auch um taktische Fehler zu vermeiden und die Vorgaben umsetzen zu können. Da fehlt dem ein oder anderen noch das notwendige Gespür für die Situation.

Halbfinale gegen TSV Bad Endorf.

In einer klaren Ansprache an die Jungs, was wir ab sofort erwarten, und auch erwarten dürfen, wurde auf das Spiel eingestimmt. Die Jungs müssen offenbar verstanden haben, was wir meinen, den es begann verheißungsvoll. Bereits in der 3. Minute klingelt es. Nach gruppentaktisch aggressivem Pressing im Mittelfeld (Pomeranz, Stark, Wich) der sofortige Paß in den sich in die Tiefe absetzenden Olaf Stark. Das ist Umschaltspiel !!!!. Dieser zieht direkt auf das Tor zu, und verwandelt sicher und souverän zum schnellen 1:0.

Nach dem Anstoß bekommen die Endorfer einen Freistoß in Tornähe. Der Direktschuß wird locker und sicher von Lukas Spettel gehalten. Im Gegenzug setzt sich Till Schindler indes Gegners Hälfte hartnäckig durch, und findet noch Sven Mataj. Freie Bahn …. Aber nicht drin. Sven vergibt leichtfertig das fast schon vorentscheidende 2:0. Das gleiche Bild nur wenige Minuten später bei Hrvoje Buljan. In aussichtsreicher Position schiebt er vorbei. Der bis dato unterforderten Abwehr gibt sich die Chance auch ins Mittelfeldpressing einzugreifen. Nach harmlosen, ersten Foul von Linus Schulte-Wissermann fühlt sich der Schiedsrichter genötigt Gelb zu ziehen. Ein Witz. Plötzlich findet unsere Mannschaft auch eine strukturelle Sicherheit im Spiel.

Mit klaren Spielzügen, Ideen und Konzentration ist sie absoluter Herrscher über das Spiel. Aber aus dieser Überlegenheit wird schnell „Zirkus Halligalli“ anstatt zielstrebig einen Angriff nach dem anderen vorzutragen, und natürlich auch entsprechend die Chancen zu nutzen … egal bei welchem Spielstand! In Minute zwölf kommt Saho für Mataj. Aus einem harmlosen, weil ca. 50 Meter !! entferntem Freistoß an der Seitenauslinie von Niklas Wich wird ein schöner Hammer …. Schlägt aber nur am Pfosten ein. Verdutztes Staunen allerseits. Kurz vor Schluß kommt Damrat für Wechselberger, Curtz für Pomeranz, und Lupulet für den fleißigen Schindler. Die Spielkontrolle blieb bei uns, und aus einer schönen Kombination im Spielaufbau und einem genialen Paß von Niklas Wich auf Buljan entsteht das erlösende 2:0. Sehr gelungene Aktion.

In der letzten Minute hat Omar Saho, der eigentlich körperlich unterlegen, sich immer furchtlos, und auch mal schmerzhaft, in jeden Zweikampf schmeißt, die finale Aktion zum 3:0 Endstand, als ihm der Keeper beim Abwurf in diesmal mißglückter „Neuer-Manier“ den Ball auf die Füße wirft. Der anschließende Heber geht aber Zentimeter drüber. Dennoch ….. Finale !!

Finale gegen DJK Ingolstadt

In der Spielvorbereitung haben wir den Fokus auf 20 Minuten Vollgas und die bereits angesprochenen Taktikvorgaben gerichtet, um auch dieses Spiel an uns zu ziehen, und den bisherigen Spielen offenkundig spielstärksten Gegner nicht in sein Spiel kommen zu lassen. Und so kam es auch. In einer nahezu vollständig einseitigen Partie konnte nur eine Mannschaft Akzente setzen … das DFI. Wie schon in allen anderen Spielen ergab sich früh ddie erste Einschußchance. Nach schönem Lauf von Mataj über rechts, und Paß auf Sami Gassner, verzieht der nur knapp. Nur eine Minute später nimmt sich Olaf Stark ein Herz, und knallt das Leder aus 17 Metern nur knapp über den Kasten.

Danach zwar chancentechnisch Mangelware, aber die Spielkontrolle lag nur bei uns. Nach 11 Minuten der erste Wechsel. Saho für den in jedem Spiel rackernden Sami Gassner. Die Chancen nahmen zu. Eine klare Spielanlage war sichtbar. Die entscheidende Aktion in der Offensive war aber noch nicht dabei. Und in der Umschaltphase nach Ballverlust zeigen sich erste Schwächen, die der Gegner aber meist leichtfertig vergibt. Plötzlich eine Riesenchance für Till Schindler, der - sichtlich selber ein wenig überrascht - zu zentral schießt. Gehalten. In der 18. Minute, also kurz vorm nahenden Elfmeterschießen, nimmt sich Omar Saho die Kugel im Mittelfeld, zeiht über die rechte Seite im vollem Tempo an 4 Gegenspielern vorbei zentral an den 16er, und findet im letzten Moment den richtigen Zeitpunkt zum Paß auf den wartenden Till Schindler, der endlich für seinen Aufwand belohnt wird, und dem Keeper beim Flachschuß keine Chance läßt. Endlich das 1:0 !!

Wechsel Kevin Damrat für Andi Wechselberger. Als alles geklärt scheint bekommen die Ingolstädter einen Freistoß, der aber schwach geschossen wird. Kein Problem. Ein echtes Problem aber war die letzte Aktion des Spiels, in der höchst fahrlässig agiert wurde. Aus dem Nichts kommt ein brandgefährlicher Ball an unseren Strafraum, und plötzlich steht der Stürmer unbedrängt vor unserem Tor. Kollektiver Tiefschlaf im Mittelfeld und Abwehr. Gott sei Dank zirkelt der Spieler aus zunehmend spitzen Winkel um Zentimeter. Beinahe wäre diese Unkonzentriertheit bestraft worden …. In einem ansonsten dominanten Spiel. Das darf uns im Punktspiel nicht passieren.

Trotzdem ein - OHNE GEGENTOR !!!! -  absolut verdienter Turniersieg.

Pressemitteilung DFI

 

Quelle: rosenheim24.de

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