Premiere geglückt - Sportbund siegt bei Pongratz-Debüt

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Er kehrt also gut, der neue Sportbund-Besen. Zum Debüt des neuen Trainers Matthias Pongratz feierten die Rosenheimer einen Sieg über den ASV Dachau und machten damit wichtige drei Punkte im Abstiegskampf der Bayernliga Süd.

Er kehrt also gut, der neue Sportbund-Besen. Zum Debüt des neuen Trainers Matthias Pongratz feierten die Rosenheimer einen Sieg über den ASV Dachau und machten damit wichtige drei Punkte im Abstiegskampf der Bayernliga Süd.

Der Sportbund siegte im heimischen Josef-März-Stadion durch zwei Tore von Andreas Wörndl mit 2:0 (1:0) und klettert damit in der Tabelle auf den 14. Platz.

Pongratz hatte sich für das Spiel gegen den ASV Dachau vor allem eines vorgenommen: die Abwehr stabilisieren. Das merkte man seiner Mannschaft auch deutlich an, der Sportbund agierte konzentriert, kompakt und mit viel Struktur in den eigenen Reihen.

Achatz rettet auf der Linie

Dachau kam nur selten vor das Tor von SB-Keeper Simon Vockensperger, gefährlich wurden die Gätse im ersten Durchgang nicht. Der Sportbund hingegen zeigte sich vor gut 150 Zuschauern auf dem Campus sehr effizient und ging nach starker Höhensteiger-Vorarbeit über die rechte Seite durch Andreas Wörndl in Führung. Der Stürmer stand nach dem feinen Zuspiel frei vor Dachau-Keeper Maximilian Mayer und drückte die Kugel über die Linie.

Mario Staudigl hätte wenige Minuten später auf 2:0 erhöhen müssen, der Kopfball des Goalgetters ging aber knapp am Tor vorbei. Der Sportbund zog sich in der Folgezeit weiter zurück und ließ die unter dem Strich zu harm- und einfallslosen Gäste kombinieren.

Wirklich kritisch wurde es nur in der Anfangsphase der zweiten Hälfte, als Markus Achatz für den bereits geschlagenen Vockensperger auf der Linie klären musste.

Des Trainers Wunsch geht in Erfüllung

Besser machte es in der 74. erneut Wörndl, der auch seine zweite gute Torgelegenheit an diesem Abend nutzte und auf 2:0 für die Hausherren erhöhte.

Achatz hätte in der Schlussphase das Spiel endgültig entscheiden müssen, der Außenverteidiger lief frei auf Mayer zu, agierte aber zu hektisch und scheiterte letztlich an der Latte.

Dieser Chance muss Achatz aber nicht weiter nachtrauern, der Sportbund brachte die Partie souverän nach Hause und machte vor allem den neuen Coach damit glücklich. "Ich wollte unbedingt, dass wir zu null spielen. Das habe ich der Mannschaft auf den Weg gegeben, sie hat das bis auf eine Situation auch gut umgesetzt", sagte Pongratz auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

Quelle: rosenheim24.de

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