SV Laufen - SC Vachendorf 2:1

SV Laufen verabschiedet sich mit Sieg aus der Kreisklasse

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Laufen - Zu spät holte der SV Laufen den zweiten Dreier in Folge.

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Mit einem Heimsieg gegen den SC Vachendorf hätte man selbst nochmal am Strohhalm gezogen, um in die Relegation zu kommen. Da aber die erhoffte Schützenhilfe vom SV Kirchanschöring ausblieb und der

FC Bischofswiesen siegte, half der Heimsieg der Laufener nicht mehr zur Saisonverlängerung.

Vor gut gefüllten Rangen an der Sportanlage in Laufen trafen sich der SV Laufen

(Tabellenvorletzter) und der SC Vachendorf (Dritter) zum letzten regulären Spieltag der

Kreisklasse 4. Sehr einsatzfreudig zeigte sich der SVL in der Anfangsphase und versuchte die

auf Ruhe bedachten Gäste mit Druck in Schwierigkeiten zu bringen. Die erste

erwähnenswerte Tormöglichkeit war allerdings den Gästen vorbehalten. Thomas Lestak fand

den Weg fast bis zur Eckfahne und brachte den Ball ins Zentrum. Dort versuchte sich völlig

freistehend Maximilian Loreck per Kopfstoß, doch Keeper Philipp Krois hielt das Runde im

Nachfassen fest (10.). Nur zwei Minuten darauffolgend brannte es vor Laufens Kasten

lichterloh. Maximilian Loreck brachte Georg Klauser mit einem denkbar guten Pass ins Spiel,

der daraufhin alleine auf Krois zulief. Klauser legte den Ball an Krois vorbei, wo jedoch

Michael Kirschner vor der Torlinie erst einmal klären konnte. In der Folge allerdings hielt Krois

das Leder nicht fest, so dass Klauser erneut die Chance auf dem Tablett präsentiert bekam,

aber um einiges verzog. Nach der ersten Viertelstunde ging den Hausherren etwas Ballglück

verloren, so dass der SC Vachendorf mehr Pässe anbringen konnte, als so manchem Zuseher

lieb war. Wiederum brannte es nach 25 Minuten vor Krois. Aus abseitsverdächtiger Stellung

auf Linksaußen kam erneut Klauser gefährlich vors Gehäuse. Nachdem er an Krois

vorbeischoss, rettete Michael Kirschner wiederum für seinen schon geschlagenen Torhüter.

Nach Freistoß von Maximilian Loreck entwischte Merdan Cam seinem Gegenspieler und

stach in den Strafraum hinein, doch Cams Dropkick fand um einige Meter nicht das Ziel (27).

Man muss festhalten, dass nach der starken Anfangsphase sich in der Folge der SV Laufen

ziemlich reindrücken ließ und sich von cleveren Vachendorfern teils gut bespielen ließen.

Kurz vor dem Pausenpfiff dann endlich die Torchance für den SVL. David Cienskowski drehte

sich im Strafraum um den Gegner und schoss mit Links auf das Tor – Außennetz.

Doppelchance für den SC Vachendorf in der 52. Minute. Manuel Schlesak mit einem Strich

von einem Freistoß, Torwart Krois war zur Stelle und kratzt das Leder heraus. In der Folge

kam Maximilian Bergmann im Halbfeld an den Ball und knallte diesen an die Querlatte –

Glück für die Salzachstädter. In der 58. Minute dann eine kleine Erlösung für den SV Laufen.

Nach Freistoß von Helmuth Putzhammer streicht Markus Schnugg samt mit der Stirnplatte

das Leder ins Toreck – 1:0. Den zweiten Treffer des SV Laufen hätte Dominik Lindner erzielen

können. Nach Eckstoß von Helmuth Putzhammer wurde Lindner zuerst abgedrängt, erhielt

das Leder aber nochmals und scheiterte stark bedrängt aus kurzer Distanz (78.).

Vier Minuten darauffolgend dann doch der zweite Treffer für den SV Laufen. Ein

Befreiungsschlag von Maximilian Weber landete auf dem Schlappen von Christian Höhn der

Helmuth Putzhammer an der Linie entlang schickte. Putzhammer bediente den im Strafraum

stehenden David Cienskowski flach, der zum 2:0 einschob. Helle Aufregung in der 84.

Minute. Nach einem Foul von Laufens Helmuth Putzhammer sah sich SCV-Spieler Michael

Hartl gezwungen dem Foulspieler mit einer Tätlichkeit seine Meinung mitzuteilen.

Schiedsrichter Seitlinger übersah dies nicht und zeigte Hartl die Rote Karte. Dominik Lindner

hätte in der 86. Minute den Spielstand dann noch erhöhen können. Lindner erreichte ein

Pass des eingewechselten Max Schmidt und die Offensivkraft des SV Laufen knallte aufs

Gehäuse – knapp über die Latte. Mit der Schlussminute testete Tom Loferer auf Seiten des

SC Vachendorf noch die Stabilität des Laufener Aluminiums, welches dem Schuss von Loferer

standhielt. In der Nachspielzeit konnte der SC Vachendorf, durchaus verdient, doch noch

einen Treffer erzielen. Nach schönem Alleingang von Georg Klauser auf der linken

Außenbahn flankte Klauser ins Zentrum, wo Manuel Schlesak gekonnt den Ball an Philipp

Krois vorbei im Tor versenkte – 2:1 (91.).

Laufen: Zu spät holte der SV Laufen den zweiten Dreier in Folge. Mit einem Heimsieg gegen

den SC Vachendorf hätte man selbst nochmal am Strohhalm gezogen, um in die Relegation

zu kommen. Da aber die erhoffte Schützenhilfe vom SV Kirchanschöring ausblieb und der

FC Bischofswiesen siegte, half der Heimsieg der Laufener nicht mehr zur

Saisonverlängerung.

Vor gut gefüllten Rangen an der Sportanlage in Laufen trafen sich der SV Laufen

(Tabellenvorletzter) und der SC Vachendorf (Dritter) zum letzten regulären Spieltag der

Kreisklasse 4. Sehr einsatzfreudig zeigte sich der SVL in der Anfangsphase und versuchte die

auf Ruhe bedachten Gäste mit Druck in Schwierigkeiten zu bringen. Die erste

erwähnenswerte Tormöglichkeit war allerdings den Gästen vorbehalten. Thomas Lestak fand

den Weg fast bis zur Eckfahne und brachte den Ball ins Zentrum. Dort versuchte sich völlig

freistehend Maximilian Loreck per Kopfstoß, doch Keeper Philipp Krois hielt das Runde im

Nachfassen fest (10.). Nur zwei Minuten darauffolgend brannte es vor Laufens Kasten

lichterloh. Maximilian Loreck brachte Georg Klauser mit einem denkbar guten Pass ins Spiel,

der daraufhin alleine auf Krois zulief. Klauser legte den Ball an Krois vorbei, wo jedoch

Michael Kirschner vor der Torlinie erstmal klären konnte. In der Folge allerdings hielt Krois

das Leder nicht fest, so dass Klauser erneut die Chance auf dem Tablett präsentiert bekam,

aber um einiges verzog. Nach der ersten Viertelstunde ging den Hausherren etwas Ballglück

verloren, so dass der SC Vachendorf mehr Pässe anbringen konnte, als so manchem Zuseher

lieb war. Wiederum brannte es nach 25 Minuten vor Krois. Aus abseitsverdächtiger Stellung

auf Linksaußen kam erneut Klauser gefährlich vors Gehäuse. Nachdem er an Krois

vorbeischoss, rettete Michael Kirschner wiederum für seinen schon geschlagenen Torhüter.

Nach Freistoß von Maximilian Loreck entwischte Merdan Cam seinem Gegenspieler und

stach in den Strafraum hinein, doch Cams Dropkick fand um einige Meter nicht das Ziel (27).

Man muss festhalten, dass nach der starken Anfangsphase sich in der Folge der SV Laufen

ziemlich reindrücken ließ und sich von cleveren Vachendorfern teils gut bespielen ließen.

Kurz vor dem Pausenpfiff dann endlich die Torchance für den SVL. David Cienskowski drehte

sich im Strafraum um den Gegner und schoss mit Links auf das Tor – Außennetz.

Doppelchance für den SC Vachendorf in der 52. Minute. Manuel Schlesak mit einem Strich

von einem Freistoß, Torwart Krois war zur Stelle und kratzt das Leder heraus. In der Folge

kam Maximilian Bergmann im Halbfeld an den Ball und knallte diesen an die Querlatte –

Glück für die Salzachstädter. In der 58. Minute dann eine kleine Erlösung für den SV Laufen.

Nach Freistoß von Helmuth Putzhammer streicht Markus Schnugg samt mit der Stirnplatte

das Leder ins Toreck – 1:0. Den zweiten Treffer des SV Laufen hätte Dominik Lindner erzielen

können. Nach Eckstoß von Helmuth Putzhammer wurde Lindner zuerst abgedrängt, erhielt

das Leder aber nochmals und scheiterte stark bedrängt aus kurzer Distanz (78.).

Vier Minuten darauffolgend dann doch der zweite Treffer für den SV Laufen. Ein

Befreiungsschlag von Maximilian Weber landete auf dem Schlappen von Christian Höhn der

Helmuth Putzhammer an der Linie entlang schickte. Putzhammer bediente den im Strafraum

stehenden David Cienskowski flach, der zum 2:0 einschob. Helle Aufregung in der 84.

Minute. Nach einem Foul von Laufens Helmuth Putzhammer sah sich SCV-Spieler Michael

Hartl gezwungen dem Foulspieler mit einer Tätlichkeit seine Meinung mitzuteilen.

Schiedsrichter Seitlinger übersah dies nicht und zeigte Hartl die Rote Karte. Dominik Lindner

hätte in der 86. Minute den Spielstand dann noch erhöhen können. Lindner erreichte ein

Pass des eingewechselten Max Schmidt und die Offensivkraft des SV Laufen knallte aufs

Gehäuse – knapp über die Latte. Mit der Schlussminute testete Tom Loferer auf Seiten des

SC Vachendorf noch die Stabilität des Laufener Aluminiums, welches dem Schuss von Loferer

standhielt. In der Nachspielzeit konnte der SC Vachendorf, durchaus verdient, doch noch

einen Treffer erzielen. Nach schönem Alleingang von Georg Klauser auf der linken

Außenbahn flankte Klauser ins Zentrum, wo Manuel Schlesak gekonnt den Ball an Philipp

Krois vorbei im Tor versenkte – 2:1 (91.).

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Pressemitteilung SV Laufen

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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