Gala von Omelanowsky

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Einen Sahnetag erwischte Manuel Omelanowsky, der mit seinen vier Treffern die Partie im Alleingang entschied. In der 14. Minute gingen allerdings die Hausherren durch Andreas Martienssen in Führung. Er spielte zwei Verteidiger aus uns schloss in die rechte Ecke ab. Nur zehn Minuten später das erste Tor von Omelanowsky. Er ließ die Abwehrreihe der Siegsdorfer wie Slalomstangen hinter sich und glich überlegt aus. Kurz vor der Pause aber wieder die erneute Führung für den TSV. Florian Mader bekam den Ball super in den Lauf gespielt und schloss im zweiten Versuch erfolgreich ab. Nach dem Pausentee kamen die Gäste aber wieder zurück. Omelansowsky konnte eine Ecke im Strafraum locker annehmen und haute den Ball unhaltbar in den Winkel. Auch das nächste Tor steuerte er bei. Er sah, dass Popp zu weit vor seinem Gehäuse stand und schlenzte den Ball sauber über diesen in die Kiste. Seinen letzten Streich erzielte er zwölf Minuten später. Mit einem erneuten Solo vernaschte er wieder zwei Verteidiger und zog im Strafraum unhaltbar ab. In der Schlussminute konnte Florian Mader noch einen Strafstoß verwandeln und somit den Endstand von 3:4 herstellen. (sch/ger)

Quelle: rosenheim24.de

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