Seerosen müssen sich mit einem Remis zufrieden geben.

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Die Waginger wollten einen Dreier und bekamen ihn nicht. Woran lag es? Im Abschluss fehlte einiges Glück, teils fehlte auch die Konzentration. Das Team zeigte Einsatz und Biss, die Lauffreudigkeit war vorhanden. Die Gäste aus Raubling schenkten keinen Zentimeter Boden her und machten den Platzherren das Leben schwer. Beide Keeper reagierten in einigen Situationen hervorragend und bewahrten ihr Team vor einem Rückstand. Es war ein sehr intensives Spiel, das allerdings durch die nicht optimalen Platzverhältnisse in vielen Situationen beeinflusst wurde. Aber damit mussten beide Mannschaften fertig werden.

Spielsituationen: In den ersten 15 Minuten passierte wenig. Beide Teams neutralisierten sich gegenseitig. In der 17. Minute meldeten sich dann die Gäste mit einem Schuss, bei dem Thomas Würnstl gut reagierte. Zwei Minuten später spielte Tom Hofmann auf Berni Mühlbacher, der frei vor dem toll reagierenden Dominik Krammer, an demselben scheiterte. In der 22. Minute, im Anschluss an eine Ecke von Patrick Quast, scheiterten die Waginger mit einem Kopfball an dem Gästekeeper, der im Nachfassen klären konnte. In der 25. Minute eine tolle Chance für die Raublinger durch Thomas Riesenberger. Dessen Kopfball holte Thomas Würnstl mit einer tollen Reaktion aus dem Kreuzeck. Nur zwei Minuten später konnten die Platzherren nach einem Fehlpass von Niki Maier einen Rückstand im letzten Moment verhindern. In der 29. Minute scheiterte Manuel Sternhuber mit einem Kopfball an Dominik Krammer, der wieder im Nachfassen klären konnte. Dann in der 43. Minute die 1:0 Führung für die „Seerosen“ durch Manuel Sternhuber, der von Tom Hofmann glänzend freigespielt wurde, per Kopfball. Dominik Krammer hatte keine Chance. Dann der Ausgleichstreffer in der 46. Minute zum 1:1 durch Sebastian Pichler mit einem Freistoss aus 20 Metern direkt ins Kreuzeck. Voraus gegangen war ein völlig unnötiges Foulspiel von Manuel Sternhuber.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Chance für Christoph Martin, die Thomas Würnstl reaktionsschnell abwehren konnte. In der 59. Minute ließ Wolfgang Gabler einen Fernknaller vom Stapel, den die Gäste glücklich zur Ecke klären konnten. In der 65. Minute klärte Thomas Würnstl ohne Mühe gegen Kazim Gökce. In der 80. Minute wurde Thomas Würnstl wieder gefordert. Einen Fernschuss von Florian Meixner klärte mit einem Riesenreflex. Im Gegenzug ging ein Schuss von Tom Hofmann knapp neben das Tor. Dann noch zwei Chancen für die „Seerosen“ in der 83. 88. Minute durch Michael Fuchs und Berni Mühlbacher, die unkonzentriert vergeben wurden. Am Ende ein doch Alles in Allem gerechte Unentschieden.

Fazit: Für die „Seerosen“ ist noch nichts verloren, das auch Ebersberg daheim nur 1:1 gegen Heimstetten spielte. Wahrscheinlich wird der letzte Spieltag über Klassenerhalt oder die Relegation entscheiden.

 

Klu

 

Quelle: rosenheim24.de

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