Bezirksliga Ost: Vorschau zum Vatertag

ASV Au kann den nächsten Big-Point  landen

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Will auch gegen den Club aus Hammerau wieder gut Lachen haben - Stürmer Peter Niedermeier vom ASV Au.

Au - In der Bezirksliga Ost ist einiges los am Vatertag: Kolbermoor beim TuS Traunreut antreten, der ASV Au gastiert beim FC Hammerau und der VfL Waldkraiburg muss zum Team der Stunde TSV Kastl. Der TSV Ampfing hat ein Heimspiel gegen den SV Heimstetten II.

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Am Vatertag gastiert der SV-DJK Kolbermoor beim TuS Traunreut. Anpfiff ist um 14 Uhr. Nach zwei knappen Niederlagen in Folge wollen die Gäste wieder zurück in die Erfolgsspur und möglichst alle drei Punkte aus Traunreut entführen. Die Favoritenrolle ist den Kolbermoorern dennoch sicher, da sie als Tabellendritter beim Vorletzten antreten. Aufgrund des Hinspiels wird die Grizelj-Elf aber gewarnt sein und den TuS nicht unterschätzen. Damals gewann das Team um Kapitän Patrick Eder in einer umkämpften Partie in letzter Sekunde mit 3:2. Damit ein Sieg klappt, wird eine Leistungssteigerung von Nöten sein. Dafür können die Kolbermoorer befreit aufspielen und es sind fast alle Mann an Bord.

Nächstes Keller-Duell für Au

Für den ASV Au geht es am Vatertag zum Tabellenschlusslicht nach Hammerau. Der FC Hammerau steht als erster Absteiger aus der Bezirksliga fest. Doch von Abstiegstrauer ist beim „Club“ keine Spur, mit vollem Elan plant man bereits für die kommende Saison und konnte mit vielen Spielern und den Trainern für die nächste Spielzeit verlängern. Bei den Auern befindet man sich dagegen noch voll im Kampf um den Klassenerhalt. Nach dem Derbysieg gegen Raubling sieht das Vorhaben auch durchaus positiv aus. Das Team von Trainer Markus Glück zeigte sich im Derby am vergangenen Sonntag absolut effektiv. In der Defensive war auf Keeper Markus Stiglmeir Verlass. Nun könnte mit einem Sieg der ganz große Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden. Zum Kader hinzu kommt Christian Will.

Schadensbegrenzung für Ampfing

Der TSV Ampfing erwartet am Donnerstag um 15 Uhr den SV Heimstetten II. Die Personalsituation beim Tabellenvierten bleibt angespannt: Immerhin kehrt Benedikt Hönninger nach Rotsperre zurück, inwieweit der angeschlagene Waldemar Miller und Shpipron Shoshaj, der in Ottobrunn verletzt raus musste, einsatzfähig sind, wird sich wohl erst am Spieltag entscheiden. „Natürlich können wir Diskussionen über die Ausfälle führen, das bringt uns aber nicht weiter. Für uns geht es in erster Linie um Schadensbegrenzung. Wir wollen ja auf keinen Fall die komplette Saison über den Haufen werfen, sondern wollen einen ordentlichen Abschluss“, erklärt Güttler, der seit ewigen Zeiten nicht mehr als zwölf Feldspieler im Training begrüßen konnte.

Außerdem spielt der ESV Freilassing daheim gegen den SC Baldham-Vaterstetten (15 Uhr). Mit dem SC Baldham-Vaterstetten kommt ein Team aus gesicherten Mittelfeld und mit einem starken Knipser in ihren Reihen und die Baldhamer wollen sicher in der Tabelle weiter nach oben klettern, es wird für den ESV sicher kein einfaches Spiel. Aber der Tabellenführer ist sich der schwierigen Aufgaben bewusst und mit Trainer Uli Habl und vielen Spielern die schon seit einigen Jahren Bezirksliga spielen erfahren genug um diese Situation richtig einzuschätzen und sich darauf einzustellen.

„Wir müssen uns, nach dem kleinen Dämpfer in Heimstetten, konzentriert weiter arbeiten und wieder von Spiel zu Spiel denken und alle Nebengeräusche ausschalten, dann sehe ich kein Problem dass wir bis zum Schluss die Spitzenposition behalten werden“ so der ESV- Coach Uli Habl. Eine halbe Stunde vorher wird die Partie zwischen dem TSV Waging und dem TSV Moosach angepfiffen.

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(pac/men/mb/dei)

Quelle: rosenheim24.de

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