
Juni
- Wenn kalt und naß der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.
- Wie die Junihitze sich stellt, stellt sich auch die Dezemberkält.
- Im Juni viel Donner, bringt einen trüben Sommer.
- Im Juni bleibt man gerne stehn, um nach dem Regen auszusehen.
- Soll gedeihen Korn und Wein, muß im Juni Regen sein.
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24.06.13
- Johannisnacht: Vor Johanni bitt um Regen, hernach kommt er ungelegen.
- Glüh`n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle.
- Regnet's am Johannistag, regnet es noch vierzehn Tag.
- Johanni trocken und warm, macht den Bauern nicht arm.
- Johannis tut dem Winter wieder die Türe auf.
- Der Kuckuck kündet gar teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit.
- Vor dem Johannistag, keine Gerste man loben mag.
- Regen am Johannistag, nasse Ernt` man erwarten mag.
- Sankt Johannis Regengüsse, verderben uns die besten Nüsse.
- An Sankt Johanni Abend, leg die Zwiebel in ihr kühles Beet.
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Frühling
- Wenn die Drossel schreit, ist der Lenz nicht mehr weit.
- Gibt's im Frühjahr viel Frösche, so geraten die Erbsen.
- Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld gibt einen schwülen Sommer.
- Hasen, die springen, Lerchen, die singen, werden sicher den Frühling bringen.
- Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst Du schon den Frühling winken.
- Grasmücken, die fleissig singen, wollen uns das Frühjahr bringen.
- Donner über dem kahlen Baum bedeutet kein gut Frühjahr.
- Steigt der Saft in die Bäume, erwachen die Frühlingsträume
- Von wilden Blümlein die roten und Spechte sind Frühlingsboten.
- Viel Nebel im Frühjahr, viel Gewitter im Sommer.
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- An kleinen Brunnen löscht man auch den Durst.
- Auf den kleinsten Raum pflanze einen Baum und pflege sein, er trägt dir's ein.
- Bauen ist eine Lust, hätt ich gewußt, was es kust, ich hätt' was gehust!
- Bauer werden ist nicht schwer, Bauer bleiben ist eine Ehr.
- Bauernleben ist am fröhlichsten und voller Hoffnung.
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