Wie war DEIN Start bei Bergader?

Wie war DEIN Start bei Bergader? Kurz nachgefragt bei Julia

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Julia absolviert derzeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Bergader Privatkäserei GmbH.

Waging - Eine Ausbildung bei der Bergader Privatkäserei GmbH - wie ist das so? Julia ist Auszubildende Industriekauffrau im 1. Ausbildungsjahr und schreibt über ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Entwicklung.

Wann hast du dich beworben und wie war der Auswahlprozess?

Ich habe mich nach Abschluss meines Studiums der „Sprach- und Textwissenschaften“ für eine Ausbildung bei Bergader beworben. Nachdem ich im Studium die Bereiche Kommunikation und PR in der Theorie vertiefend behandelt habe, wollte ich anschließend auch Einblicke in die unternehmerische Praxis erhalten. Um die kaufmännischen Aspekte von Grund auf kennenzulernen, war eine Ausbildung für mich die beste Wahl. Bergader gibt mir schon während der Ausbildung die Möglichkeit, in der entsprechenden Fachabteilung tätig zu sein, das freut mich sehr.

Wie war dein erster Tag bei Bergader?

Spannend. Gemeinsam mit den Azubis aus den anderen Fachbereichen wurden wir von unseren Ausbildern und der Geschäftsleitung begrüßt und bekamen alle Infos, die für unsere Ausbildung wichtig sind. Nach einem leckeren gemeinsamen Mittagessen in der Betriebskantine lernten wir das Unternehmen und die Produkte bei einer „Schmankerlstunde“ mit Hofrundgang und Unternehmensfilm besser kennen. Anschließend wurden wir in die entsprechenden Fachabteilungen gebracht.

Hast du dich schon gut eingelebt und bereits viele Kollegen kennengelernt?

Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Die einzelnen Abteilungen arbeiten eng zusammen, so lernt man gleich viele neue Kollegen kennen. Alle sind sehr freundlich und es geht sehr familiär zu. Da kann es schon mal passieren, dass man beim Mittagessen mit den Geschäftsführern am Tisch sitzt.

Wie war das erste halbe Jahr in der Ausbildung für dich?

Das erste halbe Jahr war durch und durch positiv! Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln, nicht nur was Ausbildungsinhalte angeht, sondern auch menschlich. Die Entscheidung, eine Ausbildung bei Bergader zu machen, habe ich noch keine Sekunde bereut.

Weißt du schon, wie es nach der Ausbildung für dich weitergeht?

Ich möchte auf jeden Fall bei Bergader bleiben und mein Wissen aus Studium und Ausbildung gezielt einsetzen. In den nächsten zwei Jahren darf ich noch alle weiteren Fachabteilungen kennenlernen. Für mich persönlich habe ich aber schon eine Wunschabteilung ins Auge gefasst, und würde mich natürlich freuen, wenn das klappt.

Hast du Tipps, die man in jedem Fall beachten sollte?

Offenheit und Aufgeschlossenheit zeigen. Mit Freundlichkeit und dem Willen, Neues zu lernen, hinterlässt man immer einen positiven Eindruck.

Noch mehr Infos über die Ausbildung bei der Bergader Privatkäserei GmbH gibt es hier!

Quelle: rosenheim24.de

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