Schöne Präsidentin: An was denkt Berlusconi gerade?

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Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi grinst, als er am Donnerstag am Rande des G-20-Gipfels Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner betrachtet.

Cannes - Vielsagende Szene beim Gruppenfoto der G-20-Staatschefs in Cannes: Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi scheint Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner zu gefallen. An was denkt er hier?

Dass Berlusconi weiblichen Reizen nicht abgeneigt ist, weiß man spätestens seit den Berichten über seine berüchtigten "Bunga-Bunga-Partys". Vorwürfen wegen eines allzu lotterhaften Lebensstils begegnete der Regierungschef mit diesem Argument: Weil er eine hohe Arbeitsbelastung habe, schaue er hin und wieder schöne Frauen an - und das sei immerhin besser, "als schwul zu sein". Offensichtlich hat Berlusconi auch in Cannes recht viel zu tun. Und das mag erklären, warum er sich die genaue Betrachtung der argentinischen Staatschefin nicht entgehen lässt. Grinsend rückt er seine Krawatte zurecht, als er Kirchner "abcheckt", wie Teenager das nennen.

Henne im Korb - Argentiniens schöne Präsidentin

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Komisch: Wir dachten bislang, dass der 75-jährige Berlusconi auf viel jüngere Semester abfährt. Immerhin muss er sich derzeit vor Gericht wegen der Sexaffäre mit einer minderjährige Marokkanerin (Spitzname "Ruby", heute 18 Jahre alt) verantworten. Kirchner ist dagegen fast dreimal so alt, nämlich 58 Jahre. Offenischtlich hat sie sich ganz gut gehalten. Möglicherweise sieht sie von hinten ja noch viel jünger aus. Berlusconi muss es mittlerweile wissen... 

Bunga-Bunga-Ruby mischt die feinen Wiener auf

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fro

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