Neue Rundfunkabgabe beschlossen

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Wenn de neue Rundfunkabgabe kommt, muss die GEZ nicht mehr kontrollieren, ob in den Haushalten ein Empfangsgerät bereit stehen.

Berlin - Die Ministerpräsidenten der Länder haben eine Reform der Finanzierung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschlossen. Vom Jahr 2013 wird jeder Haushalt mit der Rundfunkabgabe zur Kasse gebeten.

Bisher wird die Gebühr auf die Endgeräte erhoben. Das kündigte der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer (CDU), am Mittwoch in Berlin an. Ob es bei den 17,98 Euro im Monat bleibt, ist noch unklar.

Ein Vorteil des neuen Systems sei, dass die Mitarbeiter der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in Köln nicht mehr kontrollieren müssten, ob in den Haushalten ein Empfangsgerät bereit stehe.

dpa

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