“Das Unternehmen ist jetzt am Zug, ich wage nicht vorauszusehen, was das Unternehmen machen wird“, sagte Betriebsrat Thomas Schmidt am Donnerstag.
Neckermann.de hatte am Mittwoch mitgeteilt, die Verhandlungen über den geplanten Abbau von 1380 Stellen in den Einigungsstellen seien gescheitert. Wie es weitergehen soll, ließ das Unternehmen auch am Donnerstag zunächst offen.
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Die Gewerkschaft Verdi und der Betriebsrat verlangen Abfindungen für die von Kündigung bedrohten Mitarbeiter. Betriebsrat Schmidt erklärte, man habe einen Kompromiss angeboten: “Aber wir können uns nicht zur Unkenntlichkeit verbiegen.“ Das Unternehmen will den Eigenhandel mit Textilien sowie das Frankfurter Zentrallager aufgeben.
dpa





















































































