Der tatsächliche Kaufpreis liegt vermutlich deutlich niedriger als die umgerechnet rund 1,34 Mrd Euro. Finanziert wird das Geschäft mit Hilfe der staatlichen russischen Außenhandels- und Entwicklungsbank VEB.
Gigant der Lüfte: Der Airbus A380
Nun hofft der europäische Flugzeugbauer auch auf einen Deal mit der größten russischen Fluglinie Aeroflot. Es gebe bereits eine gemeinsame Arbeitsgruppe, sagte Buckley. Einen Vertrag werde es aber “nicht morgen“ geben. Transaero hatte im vergangenen Jahr mit acht A320neo zum ersten Mal Flugzeuge von Airbus gekauft.
dpa































