St. Wolfgang: Großfeuer auf Bauernhof kostet 600 Schweine das Leben

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Polizei

Haag in Oberbayern: Der Faschingszug aus Sicht der Polizei
Der Haager Faschingszug aus Sicht der Polizei

Haag in Oberbayern - Auch dieses Jahr musste die Polizei ausrücken, denn nicht jeder feierte friedlich. Einige schauten auch zu tief ins Glas.Mehr...

Großbrand: Über eine Million Schaden!

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Armstorf/Dorfen - 600 tote Schweine und über eine Million Schaden sind das Resultat eines Bauernhof-Großbrandes. **NEU: Video**

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Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Sonntagmorgen auf Anfrage von innsalzach24 mitteilte, brach der Brand am 25. Dezember um kurz vor 1 Uhr auf einem Bauernhof zwischen St. Wolfgang und Dorfen, nahe der Bundesstraße B15 im Bereich von Armstorf, aus.

Als Polizei und die zahlreich alarmierten Feuerwehren aus der Umgebung am Brandort eintrafen, stellten sie fest, dass dort bereits mehrere Stallungen sowie eine Lagerhalle lichterloh in Flammen standen. In diesen Stallungen sind normal etwa 1.200 Schweine und 150 Rinder untergebracht. Der Landwirt war beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits dabei, seine Tiere in Sicherheit zu bringen.

Dies gelang selbst mit Unterstützung der Feuerwehr nur teilweise. Wie die Polizei am Morgen bestätigte, kamen bei dem Großfeuer, bei dem mehrere Stallungen bis auf die Grundmauern niederbrannten und auch das Wohnhaus zum Teil Feuer fing, rund die Hälfte der Schweine und circa 10 Kälber ums Leben.

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Polizeimeldung

Im ersten Durcheinander sollen einige Rinder auch auf die nahegelegene Bundesstraße gelaufen sein. Bis um 5 Uhr waren die meisten davon aber wieder eingefangen und wurden genau wie die überlebenden Schweine bei  benachbarten Landwirten untergebracht.

Personenschäden gab es nach Auskunft des Polizeipräsidiums - Gott sei Dank - keine. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Vielmehr dürfte die Feuerwehr noch den ganzen Vormittag über damit beschäftigt sein, immer wieder aufkeimende Glutnester zu löschen. Im Laufe des Vormittags wird auch die Kripo Erding Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. Der Sachschaden beträgt ersten Polizei-Informationen mindestens eine Million Euro!

PP Obb. Nord / mw

Rubriklistenbild: © gbf

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