Rosenheim - Unter gewaltigem öffentlichen Interesse startete der Prozess gegen eine Schechener Familie. Die Verteidger werfen Polizei und Staatsanwaltschaft Menschenrechtsverletzungen vor. *NEU: Video*

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Daraufhin ist der Prozess vorübergehend unterbrochen worden, um der Staatsanwaltschaft Zeit für eine Stellungnahme zu geben. Nach der Rückkehr in den Gerichtssaal beantragten die Staatsanwälte die Vertagung des Prozesses, um mehr Zeit für die Erstellung der Stellungnahme zu gewinnen und die von der Verteidigung zitierten Quellen zu überprüfen. Die Verteidigung wollte eine sofortige Stellungnahme. Letztlich gab das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft statt und damit wurde der Prozess vertagt. Damit war der "Spuk" für Zuschauer und Medienvertreter schon nach rund 90 Minuten wieder vorbei. Es wurden zwei weitere Prozesstage im Mai angehängt, die behandelnden Ärzte der Familie und ein medizinscher Gutachter sollen vor Gericht aussagen. Der Prozess wird in zwei Wochen fortgesetzt.
cs/mw/dpa/re/Oberbayerisches Volksblatt

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