Zuvor hatte die spanische Zeitung „ABC“ den venezolanischen Arzt José Rafael Marquina mit der Aussage zitiert, der 86-Jährige habe „eine schwere Embolie in der rechten Gehirnarterie“ erlitten und sei dem Tode nahe. Diese Informationen habe er von Gewährspersonen in Venezuela erhalten, sagte der Mediziner der Nachrichtenagentur AP auf Nachfrage. Allerdings lag Marquina schon einmal mit einer Ferndiagnose daneben: Im April erklärte er, der damals krebskranke venezolanische Präsident Hugo Chávez sehe seinen „letzten Tagen“ entgegen.
Papst Benedikt XVI. zu Besuch bei Fidel Castro
dapd





















