"Hautprobleme wie Verdickungen oder Hühneraugen, die keine ausgeprägten Beschwerden oder Schmerzen bereiten, kann der Betroffene selbst behandeln", erklärt der Münchner Hautarzt Dr. Harald Bresser in der aktuellen Ausgabe der "Apotheken Umschau". Bei schwerwiegenden Problemen und bei Diabetikern gehört die Pflege allerdings in die Hände eines Podologen. Hornhaut kann zum Beispiel ein- bis zwei Mal pro Woche nach dem Duschen mit einem Bimsstein sanft abgetragen werden.
Cremes mit Harnstoff (zehn Prozent) oder Salicylsäure machen die Hornhautschicht weich. Bei Hühneraugen hilft es, Schuhe auf Druckstellen zu kontrollieren und diese von einem Schuster bearbeiten zu lassen. Sinnvoll ist es auch, das Gehwerkzeug öfter zu wechseln, um die Druckbelastung zu mindern. Spezielle Gelpflaster oder Tinkturen mit Salicylsäure aus der Apotheke können bei regelmäßiger Anwendung den Hornhautpfropf auflösen.
Mehr über die Behandlung von Hornhaut, Hühneraugen und anderen Fußproblemen erfahren Sie im Artikel "Gesunde Füße" in der aktuellen Ausgabe der "Apotheken Umschau".
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