Anschlag auf die Pressefreiheit verübt!

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Mühldorf - Am Freitag erfuhr die Pressefreiheit einen herben Dämpfer: Der Bayerische Hiasl mit seiner Räuberbande hielt Einzug in die Redaktion des Mühldorfer Anzeigers!

Der Bayerische Hiasl und seine Räuberbande fesselten Redakteure, Techniker, Anzeigernvertreter, ja sogar die gute Seele des Hauses Monika Lechersthuber und forderten entsprechendes Lösegeld in Form von flüssigen und festen Nährstoffen.

Die Redaktion setzte alle Hebel in Bewegung, um sich die Freiheit zurückzukaufen. Dennoch gab es keine Möglichkeit, sich dem Druck der Räuberschar aus Neumarkt-St. Veit zu entziehen und unter Androhung von Gewalt folgende Mitteilung der Weltöffentlichkeit zu überbringen: Der bayerische Hiasl ist der schönste Mann Bayerns! Die Redaktion behält sich aber das Recht vor klarzustellen, dass dies nicht die Meinung der Redaktion widerspiegelt!

Hiasl und Räberbande beim Mühldorfer Anzeiger

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