Immer mehr junge Hochschulabsolventen wählen den Weg zum Personaldienstleister. Bereits jeder Sechste, den die Top-15-Zeitarbeitsfimen vermitteln, hat nach einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Lünendonk studiert. "Die Zeiten, als Zeitarbeitnehmer nur Ungelernte, geringer Qualifizierte waren, sind längst vorbei", sagt Hildegard Schröder vom Personaldienstleister Randstad. "Besonders hochqualifizierte Mitarbeiter - vom Juristen über den Ingenieur oder Betriebswirtschaftler - setzen die Firmen mittlerweile für langfristige Projekte ein oder übernehmen sie sogar fest."
Hohe Übernahmequote
"Bei den Hochqualifizierten ist eine hohe Übernahmequote zu verzeichnen", ergänzt Hildegard Schröder. "Für Akademiker ist die Zeitarbeit vor allem eine lukrative Alternative zu Karrieren, die aus endlosen Ketten von schlecht bezahlten Praktika bestehen." Das Modell hat einen weiteren Vorteil für die jungen Hochschulabsolventen: Sie müssen sich nicht gleich zu Beginn auf ein Unternehmen festlegen, sondern können verschiedene Branchen und Firmen ausprobieren und Kontakte in die Industrie aufbauen.
Weitere Informationen zu Zeitarbeit gibt es auf www.randstad.de. (djd/pt)









