Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer mit 36 Bürger/innen in Nordspanien

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Die Mayergruppe im nordspanischen La Coruna. Im Hintergrund der Leuchtturm aus der Römerzeit

Mühldorf a. Inn - Die Bürgerreise von Bundestagsabgeordnetem Stephan Mayer führte 36 Bürgerinnen aus den Landkreisen Mühldorf und Altötting in insgesamt fünf Regionen Spaniens, von der französischen Grenze bis zum Ende der Welt, dem Cap Finisterre. Der Heimatabgeordnete begleitete die Gruppe persönlich.

Begonnen hatte die Reise mit einer neuen Attraktion am Flughafen Franz Josef Strauß in München, dem Satelliten und der Fahrt mit der neuen Flughafenen-U-Bahn zum Abfluggate. In der baskischen Hauptstadt Bilbao angekommen, stand das weltberühmte Guggenheim Museum auf dem Programm. Hier werden Werke der Moderne u.a. von Richard Serra, Mark Rothko, Anish Kapoor, Daniel Buren und Pablo Picasso präsentiert. Jährlich besuchen 600.000 Besucher das Museum am Ufer des Flusses Nervion. Am zweiten Tag stand die Besichtigung der pulsierenden europäischen Kulturhauptstadt San Sebastian auf dem Programm. Nach einer Stadtrundfahrt führte eine Tour durch verschiedene Bars der Altstadt mit Tapas (im Baskenland Pintxos genannt) und Wein.

Am dritten Tag besichtigte die Gruppe die kastilischen Städte Burgos und Leon, die mit jeweils beeindruckenden gotischen Kathedralen aufwarten konnten. Der vierte Tag begann mit einem Besuch der Bischofsstadt Astorga, in der mit dem Bischofspalast ein Meisterwerk des berühmten katalanischen Architekten Antoni Gaudi besucht werden konnte. Weiter ging es entlang des Jakobswegs über den Rabanalpass nach Ponferrada mit einer Templerburg aus dem 12. Jahrhundert. Danach ging es in die Region Galizien, wo zunächst die eindrucksvolle Klosteranlage Santa Maria de Sobrado besichtigt wurde. Es folgte ein Bummel durch La Coruna mit ihren vielen Buchten und einem Leuchtturm aus der Römerzeit. Auch das Ende der Welt (Cap Finisterre), den westlichsten Punkt Europas, ließen sich die Mühldorfer und Altöttinger nicht entgehen.

Der Höhepunkt der Reise war sicherlich der Ziel vieler Pilger, die Kathedrale von Santiago de Compostela, mit dem Grab des Apostels Jakob. Besonders beeindruckte die Pilgermesse mit dem schwingenden Weihrauchfass. Viel herrliche Landschaft mit den hohen Bergen des kantabrischen Gebirges bestimmte die Rückfahrt nach Bilbao, die durch eine Zwischenstation in der kantabrischen Hauptstadt Santander mit ihrem Königsschloss unterbrochen wurde. Zurück in München fiel der Abschied ziemlich schwer. Hatte sich doch im Laufe der Reise zwischen allen Teilnehmern eine gute Kameradschaft entwickelt. Das Fazit von Bundestagsabgeordnetem Stephan Mayer: „Die Bürgerreisen sind und waren für mich immer Anlass für viele interessante Gespräche nicht nur politischer Art. Das nördliche Spanien ist eine Reise wert.“

CSU-Bundeswahlkreis Altötting/Mühldorf

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