Tanzen mal anders...

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Burghausen - Im Takt zu bleiben, fällt vielen Leuten beim Tanzen schwer. Saltos und Überschläge im Rhythmus der Musik zu machen ist aber noch viel schwerer, auch wenn es bei Gregor Fabry und seinen Jungs so einfach aussieht.

In Burghausen und auch darüber hinaus ist Gregor Fabry mit seinem "Happy Gapping" bekannt geworden. "Akrobatik zur Musik", so ist die Disziplin wohl am einfachsten zu erklären. Drei Mal in der Woche trainiert Fabry in Burghausen und Tittmoning mit Dreizehn- bis Achtzehnjährigen. Dann schlagen die Jungs Saltos, laufen Wände hoch und springen kopfüber vom Trampolin oder von Kästen.

Keinesfalls fehlen darf für Fabry seine Gitarre. Wärend sich der 33-Jährige um seine eigene Körperachse dreht, schlägt er lässig noch ein paar Seiten an. 2008 schaffte er es damit ins Guinness-Buch der Rekorde. Bei zahlreichen Auftritten mit "Johnny Joker and the twilight kids" versetzten seine irren Kunststücke das Publikum in Staunen.

Vor Kurzem hat der Burghauser eine neue Band gegründet, die seinen Namen trägt. "Wir verbinden Rock, Rap und Happy Gapping", erklärt Fabry. Wie das am Ende aussieht, davon kann sich jeder im Internet überzeugen. Denn zu ihrer ersten Single "In the mood" hat die sechsköpfige Band ein Musikvideo gedreht, das bei youtube.de zu sehen ist.

Hier geht´s zum

Video

Anette Mrugala

Rubriklistenbild: © privat

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