27 Notinseln für Kinder in Kraiburg

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Die erste Notinsel für Kinder in Kraiburg markiert: Mit dabei waren (von links) Bürgermeister Michael Loher, Stadtmarketing-Geschäftsführer aus Waldkraiburg, Markus Stern, Organisatorin Anette Lehmann, Angela Barth und Familienbeauftragte Petra Jackl. 

Kraiburg - Auch in der Marktgemeinde Kraiburg hat sich das Projekt "Notinsel - damit für Kinder der Heimweg nicht zum Risiko wird" etabliert.

Angegliedert ist diese Initiative an das bereits bestehende Projekt in Waldkraiburg. Angestoßen und organisiert wurde das Programm von Anette Lehmann, die im Gewerbeverband einen aufgeschlossenen Mitstreiter fand, die Verwaltung liegt in den Händen der Gemeinde.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und können Gefahrensituationen oft noch nicht klar erkennen. Sie brauchen im Alltag besonderen Schutz. Deshalb gibt es die "Notinsel". Die Notinsel ist ein großes Netzwerk von Geschäften und Läden, in denen Kinder bei Gefahr sofort Zuflucht finden. Durch das Notinsel-Zeichen an ihren Eingangstüren signalisieren sie: Bei Gefahr können Kinder hier hineinflüchten, hier sind Kinder sicher.

27 Geschäfte, Praxen und Einrichtungen haben sich in der Marktgemeinde dem Projekt angeschlossen, dabei auch ein Geschäft im Ortsteil Frauendorf. Auch in der Schule wird in diesen Tagen das Projekt noch vorgestellt. "Wenn auch nur einem Kind durch diese Aktion geholfen wird, hat es sich bereits rentiert", so Bürgermeister Michael Loher, als an der Türe der Krankengymnastik Barth-Hölzlhammer der erste Aufkleber in der Gemeinde angebracht wurde.

ng

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