Nach Unfalltod: Kreuzung sicherer machen

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Der tödliche Unfall eines 14-jährigen Buben an der Kreuzung der Kreisstraße MÜ 18 und der Pürtener Straße bei Niederndorf ist der Auslöser, dass der Stadtentwicklungsausschuss über Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in diesem Bereich diskutiert.

Waldkraiburg - Nach dem Unfalltod eines 14-Jährigen an der Kreuzung Kreisstraße MÜ 18 und "Pürtener Straße" bei Niederndorf berät der Stadtrat über Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Diskutiert wird am Dienstag, 19. Juli,  über einen Antrag an den Landkreis, die Kreuzung zu ändern. Auslöser für die Debatte ist der schreckliche Unfall, bei dem ein Bub aus Niederndorf ums Leben kam. Wie Bürgermeister Siegfried Klika mitteilt, wird es dabei auch um die Problematik gehen, dass einzelne Autofahrer die Pürtener Straße als Abkürzung nutzen, um dem Kreisverkehr auszuweichen.

Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan für den Bereich an der Kirchenstraße zwischen Stadtplatz und Iglauer Straße. Hintergrund sind die Pläne der Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft, in diesem Bereich Wohnhäuser abzureißen und durch Neubauten, darunter ein Ärztehaus, zu ersetzen.

Auf der Tagesordnung steht außerdem der Neubau einer Ringstraße zur Emil-Lode-Straße im Gewerbegebiet nördlich der Daimlerstraße, der Einbau eines Fassadenelements (Prototyp) zur Überprüfung der bauphysikalischen Eigenschaften am Rathaus, das Bauleitplanverfahren für den Neubau der Kreisstraße MÜ 25 im Bereich Haigerloh bis Thann, die Generalsanierung der Kfz-Stellplätze in der Böhmerwaldstraße durch die WSGW sowie die Sanierung von Gehweg und Entwässerungsanlage auf der Nordseite der Böhmerwaldstraße.

Die öffentliche Sitzung beginnt um 17 Uhr im Rathaus.

hg/Waldkraiburger Nachrichten

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