Spürnasen üben für den Ernstfall

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Kraiburg - Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, probte die Rettungshundestaffel rund ums Schloß Malseneck. Die Hunde sollten 15 Personen wiederfinden.

Um Nachts oder am Tag im Wald einen vermissten Menschen zu finden, müssen die Retter geschlossen nebeneinander gehen, damit das gesamte Gebiet Meter für Meter abgesucht werden kann. Das könnte im Notfall jedoch zu lange dauern, weshalb es ausgebildete Flächensuchhunde und Mantrailer gibt. Diese feinen Spürnasen werden deshalb auch „die Lebensretter auf vier Pfoten” genannt. Sie sind immer im Einsatz und arbeiten bei jedem Wetter, tagsüber wie auch nachts.

Übung der Rettungshundestaffel

Die feinen Spürnasen der Rettungshundestaffel Inntal e.V. werden darauf getrimmt, Menschen zufinden, die schnelle Hilfe brauchen. Deshalb übte sie unter realistischen Bedingungen gemeinsam mit einigen Personen des Wohnheimes Schloß Malseneck:

Um das Schloß irrten 15 zum Teil behinderte Personen umher. Mehrere Teams vom Mantrailer und Flächensuchhunden wurden eingesetzt, um die Personen zu suchen. In kürzester Zeit wurden alle Bewohner wohlauf wieder nach Hause gebracht.

Nach einem erfolgreichen Abschluss der Übung bedankte sich die Rettungshundestaffel Inntal e.V. herzlich bei den Bewohner und Betreuern des Wohnheimes Schloß Malseneck.

fib/GS

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