"Letzte Gelegenheit" für die Umfahrung

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Aschau - Viele Bürger wollen endlich Entlastung. Deswegen wurde nun die Initiative "Pro Ortsumfahrung Aschau/Thann" gegründet. Für viele die "letzte Gelegenheit" für eine Umfahrung:

"Pro Ortsumfahrung Aschau/Thann" - so heißt die Interessengemeinschaft, die Bürger aus Aschau und Thann nun ins Leben gerufen haben. Die Vereinigung setzt sich für die "langersehnte Ortsentlastung" ein und schrieb bereits Briefe an Bürgermeister Alois Salzeder, die Gemeinderäte und an die Verwaltung, wie die Waldkraiburger Nachrichten in der Donnerstagsausgabe berichten.

Die Gelegenheit, eine solche Ortsumfahrung durchzubringen, scheint momentan auch so günstig wie lange nicht mehr: Mit Spannung wird derzeit auf das Gutachten gewartet, das über die derzeitige Verkehrssituation Aufschluss bringen soll. Dann nämlich will sich die Gemeinde wieder mit dem alten Thema Ortsumfahrung beschäftigen. Das Straßenbauamt in Rosenheim schlägt schlug dazu eine Entlastungsstraße vor, die mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden könnte. Die Bürgerinitiative selbst befürchtet indes die Erschließung weiterer Baugebiete, die den nötigen Platz für eine Ortsumfahrung nehmen würden. Deswegen sei dieser Versuch die "letzte Gelegenheit" für eine Umgehung.

Trotz der Fertigstellung der Kreisstraße MÜ25 würden derzeit immer noch über 7000 Fahrzeuge durch die Ortschaften Thann und Aschau fahren. Jedes sechste davon ist ein Lkw.

Rubriklistenbild: © pa

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