Das Festbier ist schon vorgekostet

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Auf ein gutes Gelingen des Aschauer Sommerfestes stießen Bürgermeister Alois Salzeder, Verkaufsdirektor Hauke Winterer vom Brauhaus Freising, Musikvereinsvorsitzender Max Balhuber, der Aschauer Bräu Georg Ametsbichler, Braumeister Arno Jacobi, Festwirt Leonhard Holzgassner und Brauerei-Gebietsbetreuer Martin Berger (von rechts) an.

Aschau - In großen Tanks lagert es im Hofbrauhaus Freising, das Festbier zum Aschauer Sommerfest der Blaskapelle. Wie es aber schmeckt, das konnten Bürgermeister, Gemeinderäte und der Vorstand des Musikvereins schon jetzt beurteilen.

Zur traditionellen Bierprobe im Gasthaus Pichlmeier hatten nämlich Verkaufsdirektor Hauke Winterer und Gebietsbetreuer Martin Berger bereits ein Fass mitgebracht. Freisings Braumeister Arno Jacobi zapfte es an und schenkte auch gleich ein.

Den Aschauer Bierexperten schmeckte es, das süffige, goldgelbe Festbier, sechs Wochen lang gereift mit einer Stammwürze von 13,5 Prozent und einem Alkoholgehalt von sechs Prozent. Dem Aschauer Sommerfest von Donnerstag, 23., bis Montag, 27. Juli, steht nun nichts mehr im Wege.

Viele Höhepunkte wird dieses Fest, wie Musikvereinsvorsitzender Max Balhuber ankündigte, auch wieder bieten. Wie immer steht es unter dem Motto "Brotzeit - Bier - Blasmusik". Zahlreiche Kapellen bestreiten an den fünf Tagen des Festes das musikalische Programm. Neben dem Altbewährten sind auch einige Neuerungen angesagt, so neben dem Montag eine weitere Verlosung am Samstagabend mit zahlreichen Sachpreisen der Aschauer Gewerbebetriebe und Vereine sowie eine Tischmusik am Sonntag ab 14 Uhr mit vier Blaskapellen, die rundum im Festzelt aufspielen werden.

kha

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