"Wir wollen und können keine Zeit verlieren"

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Berlin/Kraiburg - Der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer drängt darauf, bereits im Jahr 2013 mit dem Bau des Autobahnabschnitts A94 Dorfen-Heldenstein zu beginnen.

Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer setzt sich dafür ein, dass so bald als möglich mit dem Bau des Autobahnabschnittes Dorfen-Heldenstein begonnen wird. Aus seiner Sicht ist nach der Aufnahme in das Straßenbauprogramm 2013 der Beginn zumindest von bauvorbereitenden Arbeiten möglich. Dies erklärte der Heimatabgeordnete anlässlich einer Diskussion mit der Besuchergruppe der CSU Kraiburg und des CSU-Bundeswahlkreises, die von CSU-Ortsvorsitzender Anneliese Schuster und CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsführer Walter Göbl geleitet wurde.

Mayer will sich dafür verwenden, dass die notwendigen Mittel vom Bundesverkehrsministerium zur Verfügung gestellt werden. Der Abgeordnete: "Es gilt bei der A 94 der Grundsatz, dass dort gebaut wird, wo Baurecht herrscht. Wir wollen und können keine Zeit verlieren."

Die Mittel, die bislang im Verkehrsetat 2013 zur Verfügung stehen, sind allerdings, so Stephan Mayer, in keinem Fall ausreichend. In ganz Deutschland würden 2013 nur zwei Spatenstiche stattfinden können, der eine erfreulicher Weise an der Lappachtalbrücke im A 94-Abschnitt Pastetten-Dorfen, der andere an der Stadtautobahn (A 100) in Berlin. Der Heimatabgeordnete hält es genau wie Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer, für unabdingbar, dass - wie 2012 - auch 2013 mindestens eine zusätzliche Milliarde zur Verfügung gestellt wird.

Mit dem Bau der Lappachtalbrücke wird, wie Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer MdB Mayer im persönlichen Gespräch zugesichert hat, im Mai 2013 begonnen. Die Lappachtalbrücke, für deren Bau sich der Abgeordnete 2011 erfolgreich eingesetzt hatte, ist das Schlüsselbauwerk für den späteren Bauablauf im gesamten Abschnitt, um die Massentransporte im Zuge der Gesamtmaßnahme unter Schonung des ökologisch hochwertigen Lappachtales und des für umfangreiche Massentransporte nicht geeigneten öffentlichen Straßennetzes durchführen zu können.

Pressemitteilung Büro Stephan Mayer, MdB

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