So soll es weitergehen auf der St2091

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Waldkraiburg - Das staatliche Bauamt hat nun eine Voruntersuchung zum Ausbau der Staatsstraße 2091 vorgestellt. Betroffen von den Plänen ist auch die St2352.

Wie die Waldkraiburger Nachrichten am Montag berichten, geht es bei den Plänen um den 800 Meter langen Teilabschnitt von der Teplitzer Straße bis zur Pürtener Kreuzung. So solle das "Nadelöhr" Bahnübergang beseitigt werden, in dem die Staatsstraße unter der Bahnstrecke verlaufen soll. Geplant ist auch, dass die St2352 nach Norden ausweicht um dann kreuzungsfrei über die St2091 geführt werden soll, um dann in der Bahnhofsstraße fortgeführt zu werden.

Frank Ruckdäschel, der für den Landkreis Mühldorf zuständige Abteilungsleiter im Staatlichen Bauamt Rosenheim, geht von Kosten in Höhe von rund sechs Millionen Euro aus.

Fraglich ist laut den Waldkraiburger Nachrichten noch, wie es mit dem asphaltierten Radweg an der Staatsstraße 2091 weitergeht. Er soll in Richtung Süden verlängert werden. Ein kreuzungsfreier Radweg, den sich der Zweite Bürgermeister Harald Jungbauer (CSU) gewünscht hatte, scheint nicht realisierbar zu sein. Jungbauer hatte dies insbesondere zur Sicherheit der radfahrenden Schüler vorgeschlagen. Jedoch sei die einzige Alternative laut Ruckdäschel eine Unterführungen. Der Heimatzeitung gab er zu bedenken, dass diese "eng, nass, dunkel und nicht beliebt" seien.

mg

Rubriklistenbild: © jre

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