Wirtschaft neu denken

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Aschau/Inn - Unsere Lebensmittel reisen quer über die Kontinente, damit sie überall auf der Welt verfügbar sein können. Während dessen fällt das Klima in eine immer tiefere Krise.

Die Menschen unserer globalisierten Welt sind immer im Stress, jagen stets irgendwelchen Idealen, vorgegaukelten Lebensstilen und materiellem Wachstum hinterher. Darüber vergessen sie, ihr Leben zu genießen. Die Lösung liegt nicht mehr in der Globalisierung, sondern in der Lokalisation. Lokales Wirtschaften hilft dem Einzelnen wie auch der Umwelt. Mit der Gemeinwohl-Ökonomie will die KAB gegensteuern. Eine hoffnungsvolle Initiative mit ansteckender Motivation, etwas zu bewegen.

Hanna Ermann, Mitglied im Vorstand der Tagwerk, stellt die Initiative und die Verbraucher-Erzeuger Genossenschaft am Freitag, 18.10., 19.30 Uhr, in Aschau/Inn, Kirchenstr. 3, vor. Tagwerk erstellt neben der gesetzlich vorgeschriebenen Finanzbilanz auch eine Gemeinwohl-Bilanz, die Werte wie Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und Transparenz abbildet. Diese ganzheitliche Bilanz ist das Herzstück bei der Weiterentwicklung unserer sozialen Marktwirtschaft. Insgesamt unterstützen bereits 1.370 Firmen die Initiative.

Pressemeldung Katholische Arbeitnehmerbewegung

Rubriklistenbild: © dpa

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