"Diese Kreuzung ist wichtig für die A 94"

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Waldkraiburg - Rund 150 000 Euro haben den Landkreis die Deckenbaumaßnahmen an der Kreuzung MÜ 13 und Siemensstraße gekostet.

Die Stadt hat zeitgleich Sanierungen im Wert von 20 000 Euro durchgeführt, weil dieser Verkehrsknotenpunkt so wichtig ist, für die Anbindung zur A 94, sagte Bürgermeister Siegfried Klika.

„Wenn man weiß, wie das hier vorher ausschaute“, so Landrat Georg Huber zu Bürgermeister Siegfried Klika, „haben Deine und meine Leute sowie die Baufirma hervorragend zusammen gearbeitet“. Die vielbefahrene Kreuzung Siemensstraße/MÜ 13 nannte Huber bei einem Ortstermin die Einfahrt von Heldenstein in die „Großstadt Waldkraiburg“.

Klika stellte diese Maßnahme als sehr wichtig heraus: wegen der Anbindung an die A 94. „Im Zuge der Bauarbeiten für die Autobahn wird noch viel auf Waldkraiburg zukommen.“ Der Bürgermeister warb bei den Bürgern für Verständnis für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und Umleitungen. Nicht beschweren können sich die Waldkraiburger über die Bauzeit der Sanierungsmaßnahmen an der MÜ 13, die betrug nämlich nur knapp drei Wochen und Mitte September war die Maßnahme abgeschlossen. Dabei wurde die Wasserführung auf einer Länge von 750 Metern erneuert, die Einlaufschächte wurden angepasst sowie schadhafte Leitungen saniert.

Auf der gesamten Breite der Siemensstraße – etwa 700 Meter Baulänge – wurde eine neue Asphaltdecke aufgetragen. Landrat Huber dankte seinem „Tiefbau-Team“ Herbert Hoch, Geschäftsbereichleiter, Thomas Bumberger, Fachbereichsleiter und Manfred Ortner. Die Stadt hat in dieser Zeit den Kanal saniert und Gehwegreparaturen mit Absenkungen entlang der Siemensstraße durchgeführt. Die Aufsicht hatte Gerhard Oswald von der städtischen Bauabteilung. Um die Bauleitung der Gesamtmaßnahme kümmerte sich Alois Steininger, als Ingenieur war Robert Sagstetter betraut.

Landrat Huber betont die gute und rasche Zusammenarbeit, denn an der Sanierung waren mehrere Parteien beteiligt und daher eine enge Abstimmung und ein hoher Vorbereitungsaufwand nötig, damit die knappe Zeitschiene eingehalten werden kann, was gut gelungen sei. Im Hinblick auf die oft zitierten „schlechten Straßen“ in der Stadt, sagte Klika, man komme Schritt für Schritt zu einem guten Ergbenis.

kla/Waldkraiburger Nachrichten

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