Champions League der Blasmusik

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Neumarkt-St. Veit - Was haben der FC Bayern und Sepp Eibelsgrubers Kapelle gemeinsam? Beide spielen in der Champions-League. Die einen Fußball, die anderen Blasmusik.

Eibelsgruber und Co tun dies auch noch für eine gute Sache: Beim neunten Benefizkonzert kamen am Samstag 3000 Euro zusammen, die der Hauner'schen Kinderklinik zugute kommen.

Wenn die Musiker von Sepp Eibelsgruber zu den Instrumenten greifen, haben sie stets ein volles Gasthaus. Leute, die an Weihnachten gesammelt haben und nun 163 Euro spenden. Ein Feuerwehrler, der 100 Euro in den Spendentopf wirft. Oder der Chef der Oberbergkirchener Musikanten, der ein Fassl Bier für 100 Euro ersteigert. Solidarität wird groß geschrieben an diesem Abend mit Champions-League-Atmosphäre. Und das liegt nicht nur an der Eröffnungsfanfare, die sonst etwa vor einem Fußballspiel zwischen dem FC Bayern und dem AC Florenz zu hören ist.

Benefizkonzert Sepp Eibelsgrubers Kapelle

Was Eibelsgrubers Musiker darbieten, ist ebenso profiliga-tauglich, das Beste an Blasmusik, das die Region zu bieten hat. Eine junge, motivierte und eingespielte Truppe, die sich von Jahr zu Jahr steigert. Nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch in puncto Schnelligkeit. Wer sonst, als Martin Stadler interpretiert das Posaunen-Stück "Alibaba" in einem Affentempo.

Markus Mayer brilliert beim "Tuba-Muckl", Posaunist Robert Leitl beim "Tiger-Rag" sowie Fred Hirschberger und Andreas Marsmann überzeugen an der Trompete, wenn sie ihr Solo bei "Malagueña" spielen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Montagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

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