Kupferleitung statt Glasfaser

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Eine rasend schnelle Datenautobahn, die sich hinaus bis Frauenhaselbach schlängelt? Das bleibt wohl Science-Fiction. Glasfaser ist zu teuer. Bleibt die Technologie von Mvox, die allerdings noch nicht erprobt ist.

Neumarkt-St. Veit – Die Umsetzung einer Breitbandlösung für den Außenbereich von Neumarkt sowie eine umfassende Information über den derzeitigen Stand des Breitbandausbaus – dies hatte CSU-Stadtrat Reinhard Fuchs in seinem Antrag an die Stadt Neumarkt gefordert.

Und wieder entbrannte eine Diskussion zwischen Glasfaser und Kupferleitung.

Die Antwort, die er in der Sitzung des Finanzausschusses erhalten hat, stimmte ihn nicht zufrieden. Denn die einzig im Außenbereich realisierbare Maßnahme über den Anbieter Mvox, der vorhandene Kupferleitungen der Telekom nutzt (wir berichteten), funktioniert nur eingeschränkt, Fuchs befürchtet, dass diese Technologie in fünf Jahren schon wieder überholt sein könnte. Bürgermeister Erwin Baumgartner rief zunächst chronologisch die Bemühungen in Erinnerung, um auch die Außenbereiche mit schnellem Internet zu versorgen: Zwei Mal sei die Stadt in ein Markterkundungsverfahren eingebunden gewesen. Im Rahmen eines Auswahlverfahrens seien zwei Angebote eingegangen. „Das Problem ist, dass eine Breitbanderschließung immense Kosten mit sich bringt, aber in diesem Fall nur wenige Anschließer.“

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

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