Bahnhofsgebäude unter der Lupe

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Neumarkt-St. Veit - Einen Einblick in die umfangreiche Geschichte des Neumarkter Bahnhofsgebäudes erhielten Interessierte bei den so genannten „Architektouren“.

 Natascha Pigac führte kleine Grüppchen durch das Gebäude und gewährte dabei Einblicke in Räumlichkeiten, die dem Veranstaltungsbesucher normalerweise verwehrt bleiben. Vom Kellergewölbe bis hin zum Dachgeschoss – die Leiterin des Neumarkter Bauamtes schloss alle Türen auf, erklärte die dahinter befindlichen Räume, ihre Nutzung (oder angedachte Nutzung), sowie ihre Baugeschichte.

Die Führung begann mit einem Blick von außen auf den Neumarkter Bahnhof. Mit der Entstehung des Bahnhofsviertels sei Neumarkt damals erstmalig deutlich über seinen eigentlichen Kern hinausgewachsen. Zudem schlage der neoklassizistische Bau, der ganz im Stile seiner Zeit errichtet wurde, noch heute eine Brücke vom Stadtzentrum zu den neueren Wohngebieten. Natascha Pigac erläuterte die unterschiedlichen Bauabschnitte, die schließlich zur vollständigen Renovierung des Gebäudes führten: In Bauphase eins wurden Dach, Fassade und Fenster erneuert. Dabei wurde darauf geachtet, möglichst viel der alten Bausubstanz zu erhalten. Auch die Fenster erhielten wieder ihr ursprüngliches Grün.

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Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

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