Zwei Gemeinden, ein Strang

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Bei so vielen fleißigen Helfern wird es nicht lange dauern, bis der Kreisverkehr seiner Bestimmung übergeben werden kann, von links: Georg Obermaier von der Verwaltungsgemeinschaft, die Vertreter des Statlichen Bauamts in Rosenheim, Dr. Britta Böhnke und Frank Ruckdäschel, dazwischen Ingenieur Hermann Behringer, Schönbergs Bürgermeister Alfred Lantenhammer und Lohkirchen Gemeindeoberhaupt Konrad Sedlmeier, Staatssekretär Dr. Marcel Huber, Reiner Essl von der Regierung von Oberbayern sowie Lorenz und Jürgen Wimmer von der ausführenden Baufirma.

Lohkirchen/Schönberg - Ein neuralgischer Unfallschwerpunkt wird bei Brodfurth derzeit entschärft. Seit Tagen bereits sind große Erdbewegungen im Lohkirchener Gemeindeteil im Gange, am Mittwoch erfolgte der offizielle Spatenstich.

Schwierige Grundstücksverhandlungen lägen hinter ihm, auch sei nicht jeder Anlieger von der Baumaßnahme begeistert, „doch ich hoffe, dass dann auch sie von der Maßnahme überzeugt sind, wenn sie abgeschlossen ist und für mehr Sicherheit der Verkehrssituation sorgen wird“, sagte Lohkirchens Bürgermeister Konrad Sedlmeier beim Spatenstich.

Schönbergs Bürgermeister Alfred Lantenhammer blickte auf ein Treffen zurück, das im März 2009 zusammen mit Staatssekretär Dr. Marcel Huber, Landrat Georg Huber und Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer stattgefunden habe. Dabei sei klar gemacht worden, dass an dieser unfallträchtigen Stelle, – Lantenhammer sprach von 6000 Fahrzeugen, die täglich die Kreuzung in Brodfurth passierten – Handlungsbedarf bestehe, zumal es auch schon Tote an dieser Stelle gegeben habe.

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