Viel Neues zum 100. Geburtstag

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Massing - Zum Jubiläum zeigt das Museum in Massing bisher unbekannte Werke Berta Hummels

Am 21. Mai 1909 wurde Berta Hummel in der Kaufmannsfamilie Hummel in Massing geboren, im November 1946 verstarb sie im Kloster in Sießen, auf dessen kleinem Schwesternfriedhof sie auch die letzte Ruhestätte fand. Ihr Werk aber lebte weiter. Insbesondere in ihrem Elternhaus in Massing wurde all das aufbewahrt, was seit ihrer Kinderzeit, in den Jugendjahren und in den Studienjahren in München und bei Heimataufenthalten entstanden war.

In Massing ist mit der Schaffung des „Berta- Hummel-Museums“ in ihrem Geburtshaus ab 1994 eine Stätte für die Präsentation der Kunst von Berta Hummel entstanden, die der Öffentlichkeit die Gelegenheit bietet, sich mit der Kunst der bislang weit unterschätzten „anderen Berta Hummel“ auseinanderzusetzen. Etwa 15 000 Menschen haben sich hier schon umgeschaut. Es versteht sich von selbst, dass in ihrem Geburtshaus zum 100. Geburtstag eine große Sonderausstellung „Berta Hummel - Retrospektive zum 100. Geburtstag“ zusammen gestellt wurde. Alfred Hummel, der Neffe der Künstlerin und Begründer des Massinger Hummel-Museums, hat sich darin bemüht, den künstlerischen Weg seiner weltberühmten Tante, angefangen von ihren Wurzeln in der kunstbegabten Händlersfamilie über die Schulen, das Studium und die weiteren Lebensstationen beim Rundgang durch die Ausstellungsräume mitzugehen.

Mehr dazu lesen Sie am Samstag im Mühldorfer Anzeiger.

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