Zwei Millionen für die Grundstücke?

Diskussion um Wohngebiet Mößling geht weiter

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Können mit dem Wohngebiet zwei Millionen Euro gewonnen werden? Die amtierende Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag (rechts) wollte diese Zahlen nicht bestätigen. Bürgermeisterkandidatin Marianne Zollner brachte die Summe ins Spiel.

Mühldorf - Nach der Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten geht die Debatte um das mögliche neue Wohngebiet in Mößling in die nächste Runde.

Die amtierende Bürgermeisterin Ilse Preisinger-Sontag wollte die von der SPD-Kandidatin Marianne Zollner genannte Erlössumme von zwei Millionen Euro für den Verkauf von Grundstücken im geplanten neuen Wohngebiet nicht bestätigen.

Es geht um ein 15.000 Quadratmeter großes Areal, auf demetwa 90 Einfamilien- und Doppelhäuser entstehen sollen. Doch das Neubaugebiet wird kritisiert, weil es im Hochwassergebiet liegt, die Zufahrt über die einzige Straße von der belasteten Kreuzung Frixinger Straße-Oberhofener Straße erfolgt und der Dorfcharakter Mößlings in Frage gestellt werde.

Es werde mit einem Zuzug von bis zu 600 neuen Bewohnern gerechnet. Zollner hält das für übertrieben und geht von 350 neuen Anwohnern aus. So würde Mößling um rund ein Drittel zulegen.

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