Mord in Schwindkirchen

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Dorfen/Schwindegg - Mord im beschaulichen Schwindkirchen bei Dorfen. Davon handelt der neue Kriminalroman von Andreas Melzert:

Mord? In der Gemeinde Dorfen? Im beschaulichen Schwindkirchen? Gut, dass es sich bei dem heimtückischen Anschlag auf einen ortsansässigen Sportler um eine fiktive Attacke handelt, der als Ausgangspunkt für den neuen Kriminalroman "Tatort: Schwindkirchen" fungiert.

Am Freitag, 16. September, erfahren die Besucher um 19 Uhr im Pfarrheim Schwindegg, ob es den Gesetzeshütern gelingt dem Verbrechen eine Nasenlänge voraus zu sein. Die Buchpräsentation wird mit Gitarrenklängen sowie während der Lesung musikalisch von Jutta Heitz untermalt.

Der Autor dieses spannungsgeladenen wie auch hintergründigen Buches ist der 45-jährige Andreas Melzert, wohnhaft im Nachbardorf Schwindkirchen. "Tatort: Schwindkirchen" ist nach seinem Erstlingswerk "Buvas Medaillon" das zweite Buch des Autors. Zwei Kriminalverbrechen bringen die Geschichte ins Rollen, wobei ein toter Hund den Anfang macht, gefolgt von einem Mann mittleren Alters, der beim täglichen Joggen auf einer Straße nahe Schwindkirchen niedergeschossen wird.

Handelt es sich hierbei nur um einen merkwürdigen Zufall oder besteht tatsächlich eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Kommissar Neumaier, der zuständige Beamte der Erdinger Polizeiinspektion, ermittelt gemeinsam mit dem Dorfener Polizeiobermeister Fritz Muckseder. Im Verlauf der Verhöre erweitert sich der Kreis der möglichen Verdächtigen. Nur das Fehlen eines wirklichen hieb- und stichfesten Motivs erschwert die Arbeit der beiden Ermittelnden sichtlich, doch trotz vieler sich widersprechender Indizien gelingt es ihnen, die Schlinge der Ermittlung enger und enger um den oder die Täterin zu ziehen.

Nach der Vorlesung im Pfarrheim werden auf Wunsch die persönlichen Exemplare vom Autor signiert.

tf/Mühldorfer Anzeiger

Rubriklistenbild: © dpa

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