Ein Klick für Kinder

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Der erste Klick: Marianne Zollner und Gabi Lifka führen Bürgermeister Knoblauch und Stadtmitarbeiter Reitmeier die Internetseite vor, auf der alle Kinderbetreuungsangebote in der Stadt verzeichnet sind.

Mühldorf - Als eine der ersten Städte in Deutschland gibt Mühldorf eine komplette Übersicht über Kinderbetgreuungsangebote. Das "Haus der Begegnung" hat gestern einen entsprechende Internetseite freigeschaltet.

Das Angebot ist tatsächlich umfassend und soll auch in Zukunft stets aktuell sein, dass Marianne Zollner vom Haus der Begegnung und Bürgermeister Günther Knoblauch gestern vorgestellt haben. Dort sind, nach Rubriken sortiert, alle Angebote zur Kinderbetreuung in Mühldorf erfasst, vom Babysitter über Kindergärten und Nachmittagsbetreuung in Schulen bis zu Notfallangeboten, wenn die Mutter krank wird oder in den Ferien arbeiten muss.

"Wir wissen sehr wohl, dass es ein Qualitätsmerkmal einer Stadt ist, was sie an Angeboten für Familien und Alleinerziehende macht", sagte Knoblauch. Dieses Angebot sei jetzt durch eine umfassende Übersicht verbessert worden.

Im Gegensatz zu anderen Städten, Zollner nannte Nürnberg, München und Düsseldorf, informiere die Mühldorfer Internetseite über alle Angebote, egal ob privat, kirchlich, städtisch oder von Verbänden getragen. "Wir haben alle Träger und alle Einrichtungen vernetzt."

Obwohl die Stadt und das Haus der Begegnung im Rahmen seines Programms "Mehrgenerationenhaus" die Programmierung und Gestaltung der Internetseite übernommen haben, sollen sich die einzelnen Anbieter künftig selbst um die Aktualität ihrer Seite kümmern und Veränderungen oder neue Angebote einstellen. Zollner, die das Angebot zusammen mit Gabi Lifka aus dem HdB und Peter Reitmeier von der Stadt erarbeitet hat, verspricht: "Der Auftritt wird stets aktuell sein. Die Koordinierung und Überwachung bleibt bei uns."

Ein dreiviertel Jahr dauerte die Einrichtung der Seite nach Angaben Knoblauchs, die unter dem Internetauftritt der Stadt zu finden ist. Man habe sich bewusst für die Verknüpfung mit der städtischen Internetseite entschieden, sagte Zollner. Denn junge Familien schauten dort zuerst nach.

hon/Mühldorfer Anzeiger

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