Licht an in Charlottenburg

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Künstler Hans Kotter bei seiner Arbeit.

Berlin - OVB-Redakteur Wolfgang Haserer hat Hans Kotter in Berlin besucht. Der ehemalige Mühldorfer entwirft in seinem Berliner Atelier Lichtkunstwerke. Vor acht Jahren hat er den Sprung gewagt, heraus aus der Kleinstadt, hinein in die Metropole – und den Schritt nie bereut.

Eine Auferstehungskirche gibt es hier. Daneben eine Schule für Bäcker und ganz in der Nähe das angeblich erste Thai-Restaurant Berlins. Dazwischen führen zwei Stufen in Hans Kotters Atelier. Zwei ältere Kunstwerke hat er in die kleinen Schaufenster links und rechts gestellt. „Ein Wunsch meines Vermieters, damit man von der Straße aus die vielen Kisten nicht sieht.“

Es ist der Ort, an dem Kotter seine Ideen zu Papier bringt, an dem er am Computer die Motive für seine Lichtkunst entwirft, die längst in der ganzen Welt zu sehen ist. Dafür sorgen mehrere Galerien: Von Düsseldorf, Köln, Wien, Toronto und London aus werden seine Werke angeboten. „Ach ja, und noch eine in Holland“, zählt Kotter auf - und ist selbst ein wenig überrascht, dass es tatsächlich schon sechs sind.

Vor acht Jahren hat der Mühldorfer den Sprung gewagt, heraus aus der Kleinstadt, hinein in die Metropole – und den Schritt nie bereut. „Es war allerhöchste Zeit damals“, sagt er im Rückblick. „Ich musste mich verändern, sonst wäre ich auf der Stelle getreten.“ Davon kann heute keine Rede mehr sein. Kotter hat sich weiterentwickelt und einen Namen gemacht.

Lesen Sie mehr in der Donnerstags-Ausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

Zurück zur Übersicht: Region Mühldorf

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser