Heubisch unterstützt Gedenkstätte

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Der NS-Bunkerbogen, ein Rest der Ruine des Mettenheimer Fliegerbunkers: In dem 400 Meter langen Bunker wollte das Nazi-Regime Jagdflugzeuge herstellen. In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges waren dann dort mehr als 2000 KZ-Zwangsarbeiter ums Leben gekommen.

Mühldorf - Wissenschaftsminister Heubisch möchte sich für eine Gedenkstätte im Mühldorfer Hart stark machen. Zuletzt verweigerte der Bund die finanzielle Unterstützung für das Projekt.

Für die Errichtung einer Gedenkstätte für das Bunkergelände im Mühldorfer Hart möchte sich nach Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) nun auch Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) einsetzen. Das berichtet der Mühldorfer Anzeiger in seiner heutigen Ausgabe. Demnach wolle sich der Minister beim Bund für die Umsetzung der Gedenkstätte stark machen.

Wie berichtet, sollte aus dem ehemaligen KZ-Außenlager im Mühldorfer Hart ein Erinnerungsort werden. Das Staatliche Bauamt Rosenheim hatte eigens dafür einen Architektenwettbewerb veranstaltet. Aus mehrfachen Gründen verweigerte die Gedenkstättenstiftung des Bundes aber eine finanzielle Unterstützung des Projekts.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in den OVB-Heimatzeitungen.

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