Eine Selbstverständlichkeit

OMV: Schon 200.000 Euro Spendengelder!

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Mitarbeiter und Unternehmen helfen gemeinsam ihren von der Flut betroffenen Kollegen in Niederbayern.

Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre kommt es zu Überflutungen in unmittelbarer Nachbarschaft der Raffinerie Burghausen, diesmal überwiegend in den Gemeinden Simbach, Triftern und Tann. Auch Werksmitarbeiterinnen und Werksmitarbeiter sind von der Katastrophe betroffen. Für die OMV Deutschland ist es daher selbstverständlich, möglichst schnell unbürokratische Soforthilfe zu leisten. 

Die Eckdaten bisher:

  • Soforthilfe der OMV von EUR 100.000 für die Region Simbach und Pfarrkirchen geht an die Stiftung der Passauer Neuen Presse
  • OMV Mitarbeiter beteiligen sich an Hilfsmaßnahmen und Aufräumarbeiten
  • Spendenkonto mit EUR 50.000 Startbetrag für betroffene Kollegen eingerichtet: jede geleistete Spende erhöht die OMV nochmals um die doppelte Summe
  • Zum Stand der Pressemitteilung spenden OMV und ihre Mitarbeiter für ihre Kollegen insgesamt bereits mehr als EUR 110.000

Leidvolle Erfahrung

Wie schon 2013 unterstützt die OMV Deutschland die Opfer der Hochwasser-Katastrophe mit Hilfsmaßnahmen und Sachspenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligten sich spontan mit einem beispiellosen Einsatz an den ersten Aufräumarbeiten. Die Werksfeuerwehr stellte Gerätschaften zur Wasseraufbereitung zur Verfügung. Damit konnten 570.000 Liter zur weiteren Aufbereitung in die Raffinerie abgegeben werden. 

Ambitionierter Aktionsplan

Jetzt gilt es, den Leidtragendeneine Perspektive zu geben. Daher stellt die OMV finanzielle Hilfe für ihre betroffenen Angestellten und Anrainer der Region bereit. Eine Spende von EUR 100.000 geht an die Stiftung der Passauer Neuen Presse, die Verteilung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Rottal-Inn. Darüber hinaus wurde ein Sonderkonto mit einem Startbetrag von EUR 50.000 für betroffene OMV Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet. 

OMV Kollegen können bis Ende August spenden und jeder Spendenbetrag wird vom Unternehmen zusätzlich verdoppelt. Dr. Gerhard Wagner, Geschäftsführer der OMV Deutschland, betont ausdrücklich: „Für uns ist wichtig, dass die Hilfe da ankommt, wo sie gebraucht wird – und das ohne Abzüge. Nach einer Katastrophe dieses Ausmaßes ist es unsere Pflicht als Unternehmen, die Betroffenen mit schneller und vor allem unbürokratischer finanzieller Hilfe beim Wiederaufbau zu unterstützen. Das ist das Mindeste was wir als Partner der Region in dieser Situation leisten können. Sie stehen sprichwörtlich vor dem Nichts und wir geben ihnen hoffentlich damit ein Stück weit Zuversicht.“ 

So sah es eine Woche nach der Flut in Simbach aus:

Eine Woche nach der Flut in Simbach (1)

Eine Woche nach der Flut in Simbach (2)

Gemeinsam geht mehr

Sein Dank gilt auch der Belegschaft, die bereits die Aufräumarbeiten tatkräftig unterstützte: „Der überwältigende Gemeinschaftssinn und die hohe kollegiale Anteilnahme haben mich tief beeindruckt. Daher hat die Geschäftsführung gemeinsam mit dem Betriebsrat ein Sonderkonto mit einem Startguthaben von EUR 50.000 für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen eingerichtet, um möglichst zeit- und bedarfsnah zu helfen.“ Die freiwilligen Spenden der Belegschaft bis Ende August erhöht die OMV noch einmal um das Doppelte. So kommen also als Beispiel bei einer Spende von 50 Euro vom Unternehmen noch einmal 100 Euro hinzu.


Pressemeldung der OMV

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