Spende der Stadt macht's möglich

Moderner Unterricht hinter alten Mauern

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1. Bürgermeister Hans Steindl (links) übergibt den symbolischen Scheck über 30.000 Euro an die Schulleiterin der Maria-Ward-Realschule Burghausen Helga Buchner sowie dem stellvertretenden Schulleiter Peter Friedlmeier.

Burghausen - Die Stadt Burghausen unterstützt die Maria-Ward-Realschule Burghausen mit 30000 Euro. Gründe für die Unterstützung der Schulstiftung gibt es jedes Jahr genügend.

In diesem Jahr werden sowohl neue Möbel, als auch Beamer, Laptops und sogenannte Dokumentenkameras benötigt. Letztere projizieren direkt vom Blatt an die Wand, was den Tageslichtprojektor ersetzt. Rein aus dem Stiftungstopf kann die Realschule solche Ausgaben nicht finanzieren, wie Schulleiterin Helga Buchner versichert. „Um die Schule einigermaßen technisch auf dem neuesten Stand zu halten, sind wir auf Spenden angewiesen“, so Buchner.

Zeitgemäßes Lernen macht Schule attraktiv

Für Bürgermeister Hans Steindl ist es eine Selbstverständlichkeit hier zusätzlich zur jährlichen Unterhaltszahlung von 80.000 Euro einen Beitrag zu leisten, da er um die große Bedeutung des Standortes weiß: „Wir sind froh, dass die Maria-Ward-Stiftung in Burghausen am Stadtplatz diese Realschule betreibt und unterstützten Frau Buchner mit ihrem Team daher nach Kräften“, so das Stadtoberhaupt. 

Neben der technisch modernen Ausstattung der Schule, die das Lernen auf dem neuesten Stand ermöglichen und die Schule selbst attraktiv halten soll, liegt der Schulleiterin Buchner aber auch das Wohlbefinden ihrer aktuell 616 Schüler am Herzen. „Daher möchten wir mit dem Geld auch in einem Klassenzimmer eine Schallschutzdecke anbringen und gleichzeitig die Beleuchtung erneuern und ein paar neue Möbel werden auch benötigt“, sagt Helga Buchner. Die Spendenbereitschaft der Stadt Burghausen zugunsten des besseren Lernens zeige ihr die große Wertschätzung seitens des Bürgermeisters und des Stadtrates: „Ich bin heilfroh, dass wir so unterstützt werden. Anders könnten wir hinter den alten Mauern nicht so modernen Unterricht machen.“ 

Nach der Modernisierung ist vor der Modernisierung

Doch am Ende sei man nie mit der Modernisierung. Als nächstes brauche der naturwissenschaftliche Bereich eine Auffrischung und einer der drei PC-Räume müsste nächstes Jahr auch dringend upgedated werden. Für Bürgermeister Hans Steindl ist es wichtig, bei Problemen helfen zu können: „Ich habe immer ein offenes Ohr, wenn es um unsere Kinder geht. Aber das weiß Frau Buchner.“

Pressemitteilung Stadt Burghausen

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