"Welcome Party" für die ersten Studenten

An alle: "Willkommen in Burghausen!"

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Studenten Welcome Party Eröffnung im Café Bichl in Burghausen

Burghausen - Jazz und Wiener Schmäh vs. heimische Gastronomie. Eindrücke von der Welcome Party für die ersten Studenten am Campus Burghausen

Der Neuwirth und die Extremschrammeln im Jazzkeller statt im Bürgerhaus, die Jam Session der IG Jazz im Café Bichl und die „Jakarta Blues Band“ auf einen anderen Termin verschoben: Was war da denn los in Burghausens Grüben? Richtig: Es war Studenten Welcome Party und die Altstadt verwandelte sich in eine Feiermeile mit jeweils besonderen Angeboten für die ersten Studierenden am neuen Campus Burghausen.

"Ein besonderes Schmankerl zum günstigerem Eintrittspreis"

Um den ersten Studenten am neuen Campus Burghausen das zu präsentieren, hat Bürgermeister Hans Steindl das Konzert von „Roland Neuwirth & Extremschrammeln“ kurzerhand vom eigentlichen Veranstaltungsort im Bürgerhaus in der Neustadt in den Jazzkeller im Mautnerschloss verlegt. Eine gute Idee, den jungen Menschen das Flair der Kulturstadt Burghausen näher zu bringen, möchte man meinen. Dem Ruf in den Jazzkeller sind allerdings augenscheinlich nur wenige Studenten gefolgt.

Der "Campus Burghausen" und "Des End vom Liad"

Voll war es trotzdem im Jazzkeller. Immerhin war das Konzert von „Roland Neuwirth & Extremschrammelnals eines der letzten der Formation angekündigt. Der Titel der Abschiedstournee könnte also passender nicht sein: „Des End vom Liad“. Wiener Schmäh und „der unverwechselbaren Klang der Extremschrammeln: Schrammelig, ein wenig Blues, eine Ahnung Jazz, und viele neue Töne“ krochen da gefällig durch die Gehörgänge des Publikums. Als „Philosoph des Wienerliedes“ wurde Roland Neuwirth schon bezeichnet, als „Aushängeschild des echten Wien“.

"Ein Aushängeschild für die Jazzstadt Burghausen"

Das ist die Jam Session der IG Jazz von und mit Wolfgang Pietsch. Deutlich mehr Studenten als im Jazzkeller seien dort gesehen worden. Die Rechnung ist allerdings einfach: Der Eintritt war im Gegensatz zum Jazzkeller komplett frei und es gab Live-Musik

Alles kann, nichts muss“ ist eine Floskel. Auf der anderen Seite gibt es wohl keine bessere Beschreibung dafür, wie sich die Musik, oder besser der Jazz, im freien Spiel entwickelt.

An alle: "Willkommen in Burghausen!"

Der weitere Abend ab 23 Uhr entwickelte sich wohl ähnlich wie eine Jam Session leicht improvisiert. Kaffeemühle, Achterl, Salzburger Hof, Fischers oder Moloko – die heimische Szene-Gastronomie war jedenfalls vorbereitet. Wie lang die Studenten Welcome Party in Burghausens Altstadt letztendlich ging, blieb jedem selber überlassen.

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