Neue "Amtskrippe" im Landratsamt

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Markus Strasser, stellvertretender Landrat Stefan Jetz und Kreisheimatpflegerin Renate Heinrich (von links) mit der neuen "Amtskrippe".

Altötting - Das Landratsamt Altötting hat nun eine "Amtskrippe", mit der Besucher in der Advents- und Weihnachtszeit freundlich willkommen heißen werden sollen.

Zum Herbst vorigen Jahres erstellten der Bezirk Braunau und der Landkreis Altötting einen gemeinsamen grenzüberschreitenden Krippenführer. Bei der Pressevorstellung in der Bezirkshauptmannschaft Braunau zeigte Herr Bezirkshauptmann Dr. Wojak Herrn Landrat Erwin Schneider seine „Amtskrippe“. Landrat Schneider fand großen Gefallen an dem Gedanken, Besuchern in der Advents- und Weihnachtszeit mit einer Krippe ein freundliches Willkommen zu entbieten.

 Durch Vermittlung von Kreisheimatpflegerin Renate Heinrich erklärten sich zwei begeisterte Krippenbauer auch gleich dazu bereit, für das Landratsamt eine Krippe herzustellen. Florian Unterhitzenberger und Markus Strasser aus Kastl bauten in rund 125 Arbeitsstunden eine Dioramenkrippe, die auch eine Hommage an den Dioramenkünstler Reinhold Zellner darstellt. Erfunden hat diese Krippenart, welche die umgebende Landschaft perspektivisch darstellt, um 1912 der Spanier Antoni Moline. In der Landratsamtskrippe findet sich beispielsweise im Vordergrund ein Haus mit Stufengiebel, wie ein ähnliches im Altöttinger Diorama von Zellner aufgebaut ist, im Hintergrund ist die Pfarrkirche von Neuötting zu sehen.

Eingebettet ist die von Florian Unterhitzenberger gebaute Krippe in einem Kasten aus Buchenholz, den Schreiner Markus Strasser angefertigt hatte. Stellvertretender Landrat Stefan Jetz dankte den Krippenbauern für ihre hochwertige Arbeit und erklärte: „Ich wünsche mir, dass die Besucher das Amt nun auch der Krippe wegen aufsuchen.“

PM/Landratsamt Altötting

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